Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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24.

Okt 2012

 
Rezept 9 Resultat II

Es stand ein Feiertag an - Der Tag der Deutschen Einheit. Was macht man an einem solchen Tag? Viele gehen raus, unternehmen etwas, genießen das angenehme Oktoberwetter oder besuchen die vielen Veranstaltungen in der Stadt.
Nicht so meine Wenigkeit. Ich hatte beschlossen an diesem Tag etwas Neues zu probieren. Ich kann ja nicht immer nur Cupcakes und Kekse backen - jetzt sollte es auch mal ein Kuchen sein.

Am Montag zuvor kroch ich im Zeitungsladen herum und habe einen jungen Mann bei den Backzeitungen gesehen. Das ist ja schon mal eine Seltenheit. Unauffällig habe ich mich in die gleiche Richtung geschoben und ein wenig mitgeäugt, was er sich denn da so anschaut. Der Zeitungsverkäufer hat ihm dann eine weitere Zeitung gezeigt Lecker Bakery. Ui, die sah gut aus. Aber es war nur noch eine Ausgabe davon da. Zu meinem Glück, hat er sich für eine andere Zeitung entschieden und die Lecker Bakery mit der wunderschönen kleinen rosafarbenen Torte vorne drauf landete auf meinem Stapel.
Daheim habe ich mich dann gleich mal mit der Zeitung beschäftigt und festgestellt, dass es bereits die zweite Ausgabe ist. Leider ist die erste nicht mehr so einfach zu bekommen =(
Eines der Themen waren Äpfel und neben Blechkuchen mit Äpfel und auch Apfel-Muffins befindet sich ein Rezept für einen Irischen Apple-Pie in dieser Zeitung. Der sieht so richtig gut aus, also musste ich den ausprobieren.
Aber schon stand ich vor dem ersten Problem - ich brauchte eine Pie-Form. In meiner Sammlung befinden sich nur Spring- und Kastenformen also musste ich am nächsten Tag nach der Arbeit meinen Lieblingsladen aufsuchen - CakeVille. Von der Odyssee eine passende Form zu finden, habe ich ja in Die Suche nach einer Pie-Form bereits berichtet. Aber immerhin habe ich nun eine =)

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21.

Okt 2012

 
Rezept 8 Resultat

Es stand ein Geburtstag an. Meine Großtante wurde 73 und hat die Sippe zu sich eingeladen. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen etwas zu backen und es mitzubringen - ich glaube darauf muss sich bei mir in Zukunft Jeder einstellen ;)
Ich habe ganze 2 Wochen vorher schon angefangen zu überlegen was ich denn jetzt eigentlich backen soll. Cupcakes - klar, aber welche?
Es gibt ja nun sooooo viele Möglichkeiten und ich bin ja auch immer auf der Suche nach einem neuen Rezept oder eine neuen Kombination. Und weil das Wetter uns im Augenblick so einen schönen goldenen Herbst beschert, sollte es etwas fruchtiges sein.
Nun saß ich also mit meinem Backbuch Crazy About Cupcakes (Amazon Partnerlink) von Krystiny Castella auf der Couch und habe alles Mögliche durchgesucht. Ich habe mir überlegt, dass Orangen ja mal den Einzug in mein Back-Repertoire halten könnten. Also sollte es was mit Orangen sein. Und weil zu Frucht immer gut Schokolade passt, wurde es dann noch ein Schokoladen-Frosting. Und so stand ich Sonntag in der Früh in der Küche und habe folgende Cupcakes gebacken:

Für das Rezept benötigt ihr natürlich wieder die Zutaten, sowie weitere Gerätschaften: eine Muffinform mit Papierförmchen, zwei Rührschüsseln, ein Rührgerät mit Rührwedeln, eine Reibe, eine Saftpresse, ein Messer, zwei Aufbewahrungsschüsseln, drei Messbecher, einen Teelöffel, einen Esslöffel, einen Teigspatel, ein kleines Sieb und einen Spritzbeutel mit Sterntülle.

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13.

Okt 2012

 
Rezept 6 Resultat

Backen hat ja nicht nur etwas mit Schokolade und Zucker zu tun. So wollte ich auch mal etwas Herzhaftes mit meiner Muffin-Form ausprobieren und habe in dem Buch 1001 Kekse und andere süße Verführungen (Amazon Partnerlink) ein Rezept für Zucchini-Muffins mit Sesam gefunden. Weil der Kühlschrank aber noch Feta beinhaltete und ich keine Lust hatte für eventuell nur einmal backen eine Packung Sesamsaat zu kaufen, habe ich mich an der Variante für Zucchini-Feta-Muffins probiert.
Man muss ja auch nicht immer Kartoffeln als Beilage benutzen, also sollte dies eine Beilage zu Fleisch werden.
Und ganz ehrlich? Die Muffins sind super lecker geworden! Nun aber zum Rezept.

Neben den Zutaten benötigt ihr noch eine Muffinform, eine Rührschüssel, Rührwedel, eine Reibe, einen Messbecher, einen Teelöffel sowie einen Esslöffel.

Zu allererst wird der Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt. Dann fettet ihr die Form ein und stellt sie beiseite. Nun mit einer Raspel der Zucchini zu Leibe rücken und diese in feine Raspel (wer hat in Julienne-Form) verarbeiten. Dann die Raspel über dem Waschbecken ausdrücken, damit sie etwas Feuchtigkeit verlieren. Den Feta in kleine Würfel schneiden, sofern ihr nicht schon die praktischen Mini-Würfel gekauft habt. Nun in die Rührschüssel Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer nach Geschmack, sieben. Dazu kommen dann die Kräuter.

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07.

Okt 2012

 
Rezept 5 Resultat

Manchmal passt einfach alles zusammen, dann kommt einem der Freund Zufall zur Hilfe und schon hat man etwas Neues zum Backen.

So geschah es, dass ich überlegte, was ich wohl mit den restlichen Äpfeln noch anfangen könnte, da rief mich meine Mutter an. In ihrer Zeitschrift wären Muffin-Rezepte drin - unter anderem eins mit Äpfeln - ob ich diese haben möchte. Tjoah, wieso eigentlich nicht? Also flux das Rezept ergattert und geschaut, was ich dafür alles brauche. Und wie es eben jener Zufall so wollte, hatte ich tatsächlich alles im Haus. Nun gut, zwar hatten wir keine Zitronen da, aber Limetten. Das sollte ja nun keine Hürde sein.
Und so begab ich mich in die Küche um für die Allgemeinheit meiner Familie und Kollegen ein paar Apfel-Muffins zu backen.

Neben den Zutaten benötigt ihr dafür nicht viel, lediglich: ein Rührgerät, ein Messer, eine Aufbewahrungsschüssel, einen Becher, zwei Esslöffel, einen Gefrierbeutel, eine Rührschüssel, einen Messbecher, Papierförmchen und entweder zwei 12-Muffin-Formen oder eine 12-Muffin-Form und eine Maxi-Muffin-Form oder aber nur 2 Maxi-Muffin-Formen und ein Abkühlgitter.

Die Muffin-Bleche könnt ihr schon einmal mit Förmchen auslegen und auch den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze (Umluft 160°C) vorheizen.

Zuerst werden die Äpfel gewaschen, geschält und entkernt. Danach schneidet ihr sie in kleine Würfel und gebt sie in die Aufbewahrungsschüssel. Dann die Zitrone/Limette rollen (kleiner Trick von bekannten Köchen, damit die Frucht mehr Saft gibt) und aufschneiden. Nun den Zitronensaft in einen Becher geben. Davon gut einen Esslöffel Zitronensaft über die Äpfel geben und vermischen.

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03.

Okt 2012

 
Rezept 4 Resultat

In einem Anflug von 'ich möchte mal etwas Neues ausprobieren' habe ich mir bei Thalia eine Erstausstattung zur Pralinenherstellung gekauft. Darin enthalten sind 30 kleine Silikonförmchen und ein Büchlein mit einigen Pralinenrezepten. Wahrscheinlich war ich sehr blauäugig, denn ich dachte mir, dass kann ja nicht so schwer sein. Nun - schwer war es wirklich nicht, nur unglaublich zeitaufwendig. Solltet Ihr Euch also an Pralinen wagen wollen - nehmt Euch viel Zeit und ein Buch mit in die Küche. Eigentlich sollten die Pralinen mit fertigen Hohlkörpern gemacht werden - aber das kommt mir gar nicht in die Küche. Somit habe ich die Himbeer-Füllung gemäß eines Rezeptes aus dem Internet gefertigt und die Hohlkörper nach Anleitung aus dem kleinen Begleitbuch Die kleine Pralinen-Manufaktur (Amazon Partnerlink).

Hier nun mein Bericht von meiner kleinen Pralinen-Manufaktur ;)

Zusätzlich zu den Zutaten - die sich ja wirklich in Grenzen halten - benötigt ihr noch folgende Dinge: 30 Pralinenförmchen, eine Schüssel + Topf zum Schokoladeschmelzen, ein Abkühlgitter, eine Pralinengabel, wenigstens 2 Löffel (am Besten einen Esslöffel und einen Eislöffel), einen großen Teller und Backpapier.

Zu allererst müsst ihr die Schokolade in kleinere Stücke brechen um sie dann in der Schüssel über dem Wasserbad zu schmelzen. Ich habe hier unterschiedliche Schokoladensorte genommen, da es nicht so einfach war etwas zu finden mit dem richtigen Kakaogehalt. Deshalb sehen die Pralinen wahrscheinlich so spannend gestreift aus. Also sucht ihr euch wohl am Besten eine gute Schokolade mit wenigstens 70% Kakaoanteil und davon dann die benötigte Menge. Ich werde beim nächsten Mal jedenfalls nicht mehr mischen.
Wenn sich die Schokolade komplett verflüssigt hat, könnt ihr die Schüssel vom Topf nehmen und nun mit dem Esslöffel vorsichtig die Pralinenförmchen bis zur Hälfte füllen. Danach nehmt ihr die Förmchen und kippt die Schokolade drehend wieder heraus. So, dass die Wände der Form komplett mit Schokolade bedeckt sind. Dann stellt ihr die Förmchen auf einen Teller oder das Abkühlgitter um es in den Kühlschrank zu stellen, damit die Schokolade fest wird.
Ich habe den dummen Fehler begangen einem Tipp im Internet zu folgen und habe die Förmchen auf den Kopf gestellt, damit die restliche Schokolade abfließen kann (funktioniert nur auf einem Gitter). Unpraktischer Weise hat sich die Schokolade liebevoll mit dem Gitter verpaart und ich durfte nach dem Abkühlvorgang die Förmchen vorsichtig mit den Fingern vom Gitter schmelzen. Also lieber etwas mehr Schokolade im Förmchen behalten als solch eine Sauerei.
Die restliche Schokolade solltet ihr auf dem Wasserbad warm halten.

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