Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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13.

Mai 2013

 
Rezept 28 Resultat

Hallo ihr Naschkatzen (und Kater natürlich),

heute habe ich ein Rezept für euch von der wirklich talentierten Jeanny.
Ich stöbere wirklich gern auf anderen Blogs und schaue, was es dort an interessanten Rezepten gibt und natürlich muss ich viele davon auch selbst ausprobieren.
Diese Cupcakes klangen einfach sehr lecker und waren genau das richtige für meine Urlaubslage im Büro. Also bin ich einen Tag vor meinem letzten Arbeitstag in die nächste Kaufhalle gestürmt und habe alles besorgt, was ich nicht gerade im Haus hatte. Gott sei Dank ist das nie viel ;)

So stand ich also nach der Arbeit in meiner kleinen Backstube und habe diese Cupcakes fabriziert. Sie sehen wirklich lecker aus und kamen wunderbar bei Kollegen, Freunden und der Familie an =)
Hier also das Rezept für euch:

Wie immer geht nichts ohne Küchenhelfer: zwei Rührschüsseln, ein Messbecher, eine Waage, ein wenig Besteck, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Tasse zum Eier aufschlagen, eine Portionierhilfe für den Teig, zwei Muffinbleche, Muffinpapierförmchen, ein Spritzbeutel mit Tülle nach Wahl und ein Abkühlgitter.

Laut Rezept soll man die Rolos gut einen halben Tag vorher einfrieren - das habe ich nicht beachtet und hatte sie nur ca. 30 Minuten im Froster. Ihr könnt das natürlich auch nach Rezeptangabe machen.
So, beginnen wir also mit den Vorbereitungen. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze (Umluft ca. 175°C - müsst ihr ausprobieren) vorheizen und die Muffinformen mit Papierförmchen auslegen. Dann kann es auch schon an den Teig gehen.
Die trockenen Zutaten für den Teig (außer das Vanille-Extrakt) in die Rührschüssel geben und mit dem Rührwedeln gut vermengen. Das schaut jetzt natürlich noch arg staubig aus, aber nur Geduld - der Rest kommt ja noch.
Im Messbecher nun die zuvor aufgeschlagenen Eier mit der Milch und dem Vanille-Extrakt verquirlen. Nun die Eier-Milch-Masse zur trockenen Masse geben und alles solange miteinander verrühren, bis es sich verbunden hat.

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10.

Mai 2013

 
Rezept 27 Resultat

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich etwas fruchtig Süßes für euch.
Ich habe noch nie einen Kirschkuchen ohne Backmischung gebacken - also könnt ihr euch sicherlich denken, dass das schon viiiiiele Jahre her ist. Heute kommt mir natürlich keine Backmischung mehr ins Haus ;)

Auf dem Blog von Sarah habe ich vor einiger Zeit ein Rezept für einen Kirsch-Pie gefunden und habe es mir gleich mal gespeichert. Das wollte ich unbedingt einmal ausprobieren.
Nun war mir am Wochenende nach etwas fruchtigem und ich entschloss mich, dass die Zeit gekommen ist mich wieder an einen Pie zu wagen. So ganz wurde es dann aber doch nichts ... aber lest selbst.

Was ich neben den Zutaten noch als Hilfswerkzeuge hatte: eine große Rührschüssel, Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Waage, zwei Tassen, ein Schneebesen, einen Topf, ein großes Stück Frischhaltefolie, eine Pie-Form (9-Inch), ein Abkühlgitter und eine Reibe.

Nachdem der Herr des Hauses in seiner unendlichen Güte die Zitrone von ihrem Kleid befreit hat (die Zitronenschale ist nur optinal - ihr braucht sie nicht unbedingt im Teig), trennte ich die Eier um die Eigelbe für den Teig zu benutzen. Wer nun noch Lust hat Macarons zu backen kann die Eiweiße beiseite stellen und später verbrauchen.
Dann packte ich (fast) alle Zutaten in eine Rührschüssel. Mit dem Handrührgerät legte ich also los und wunderte mich, wieso es so staubig bleibt. Nun ja, zwei Eigelb geben ja nicht wirklich genug Feuchtigkeit ab. Dann bin ich meinen Zettel noch mal durchgegangen - Mehl, Zucker drin, Zitrone drin, Eigelbe, Puderzucker, Vanillezucker, Salz. Alles drin. Also noch mal auf den Blog von Sarah und nachlesen. Da steht es: Butter! 250 Gramm Butter - und kein Zucker. Verdammt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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03.

Mai 2013

 
Rezept 26 Resultat

Nachdem ich ja nun wirklich jedes Wochenende irgendetwas in der Küche fabriziere, versuche ich natürlich auch immer alle meine Lieben zu bedenken. Einer davon ist der Chef meines Liebsten und der reist viel durch die Weltgeschichte. Somit entgehen ihm oft meine Kreationen und dieses Wochenende habe ich etwas gesucht, was ich für ihn backen kann. Beim Durchblättern meines heiß und innig geliebten Martha Stewart's Cookies (Amazon Partnerlink)-Buch bin ich dabei auf diese Kekse gestoßen. Da ich nicht mehr soviel Masse backen möchte, habe ich das Rezept geteilt, deshalb diese spannenden Mengenangaben. Ich bin nun sehr gespannt wie sie ihm schmecken werden und möchte euch natürlich das Rezept präsentieren.

Neben den Zutaten benötigt ihr: eine Reibe, eine Saftpresse, ein kleines Sieb, zwei kleine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, Backpapier, ein Backblech, ein Abkühlgitter, ein Messer, Plastikclips, eine Waage, ein Brett, ein 3l-Gefrierbeutel und einen kleinen Metalspatel.

Auf geht's. Die Schale der Limette abreiben und sie dann entsaften. Die Butter mit den 20g Puderzucker in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Dann den Limettensaft, die Limettenschale und das Vanille-Extrakt dazugeben und gut verrühren. In der zweiten Rührschüssel das Mehl mit Salz und Stärke vermischen, dann zur Buttermischung dazugeben und vorsichtig verrühren, bis es gerade vermengt ist.

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30.

Apr 2013

 
Rezept 25 Resultat

Ja, ich musste mich jetzt auch einmal an solch einer spannenden Backerei versuchen.
Vor einigen Wochen habe ich das erste Mal Enie backt gesehen und war ehrlich gesagt, alles andere als begeistert. Die Kameraführung hat mich beinahe rasend gemacht und auch die Kommentare von Enie gingen mir schnell auf den Senkel. Die Rezepte hingegen finde ich teilweise wirklich interessant, deshalb habe ich mir nun mal die Rezepte auf ihrer Seite angeschaut und mich spontan für dieses Rezept entschieden.

Das einzige Problem war nur: Wo krieg ich Einweckgläser mit 250ml Fassungsvermögen her? Kein einfaches Unterfangen. Nachdem ich in einigen Geschäften Gläser mit 500 ml oder auch mit 165 ml gefunden habe, wurde ich mit Gläsern um die 190 ml Fassungsvermögen dann noch bei Real fündig. Näher an 250 ml kam ich nicht ran, also musste es damit gehen. Naja, es hat geklappt ;) Und ich glaube auch mit den richtigen Gläsern hätte der Teig nicht gepasst. Aber dazu später mehr. Nun auf zum Rezept.

Zusätzlich zu den Zutaten benötigt ihr: Einweckgläser mit 250 ml Fassungsvermögen - 190 ml tun es aber auch - mit einem Gummiring und Klammern (am besten wären wohl welche geeignet, die den Metalverschluss nicht direkt am Glas haben, das wird verdammt heiß im Ofen und schließt sich dann gruselig), zwei Rührschüsseln, eine Reibe, eine Saftpresse, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, einen Messbecher, eine Waage, einen Pinsel, ein Messer, ein Brett, ein Backrost, ein Spatel und ein Abkühlgitter. Für das Einfüllen des Teiges eignen sich entweder zwei Esslöffel oder auch ein Muffin-Portionierer für normal große Muffins.

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26.

Apr 2013

 
Rezept 24 Resultat

Nachdem dieses französische Gebäck nun auch den deutschen Markt erobert, wollte ich mich natürlich auch daran versuchen. Der erste Versuch ging gewaltig in die Hose. Leider habe ich keine tolle Küchenmaschine zur Hand und hatte somit das Nachsehen beim Eischnee. Der zweite Versuch mit dem Handrührgerät lief dann wesentlich besser =)
Hier also eine Mischung aus dem ersten und zweiten Versuch an Bildern ;)

Neben den Zutaten benötigt ihr: einen Topf, einen Milchtopf, eine Edelstahlschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, ein Sieb, eine Rührschüssel, einen Einwegspritzbeutel mit 8mm Rundtülle, Backpapier, Backbleche, einen Einwegspritzbeutel mit Tülle nach Wahl zum Befüllen, ein - am Besten - digitales Küchenthermometer, einen Silikonspatel, einen Schneebesen, drei kleine Schale, eine digitale Küchenwaage, einen Schaschlik-Spieß, Abkühlgitter und genug Platz auf der Arbeitsfläche zum Befeuchten.

Was ihr außerdem braucht: Zeit und Geduld! Mal eben so nebenbei macht sich das nicht. Also, scheucht alle aus der Küche, außer einen zuverlässigen Helfer und macht euch in aller Ruhe ans Arbeiten.

Als erstes müsst ihr Eier trennen. Es ist egal was für Eier ihr von der Größe her nehmt, solange das Eiweiß nachher 40 Gramm ist. Ich habe festgestellt, dass Eier in Größe L beinahe diesem entsprechen. Ihr müsst je in eine Schale 40 Gramm abwiegen, da ihr beide Eiweiße getrennt von einander bearbeitet.
Dann nehmt ihr euch die Rührschüssel (aus Plastik z.B.) und siebt sowohl Puderzucker als auch die gemahlenen Mandeln hinein. Es muss ein recht feiner Puder entstehen. Dann stellt ihr das Ganze beiseite und nehmt euch einen Topf. Darin den Zucker mit dem Wasser auf dem Herd erhitzen. Während dem Erhitzen nicht umrühren! Warum weiß ich nicht, steht aber so im Rezept ;)
Nun den Zucker zum Kochen bringen. Am Besten habt ihr dafür jemanden der aufpasst, oder aber ihr stellt euch mit eurem Rührgerät, einem Eiweiß und der Edelstahlschüssel direkt daneben. Das Eiweiß schon mal anschlagen, bis es schaumig ist. Sobald der Zuckersirup 115°C erreicht hat, den Topf vom Herd nehmen und während ihr den Eischnee nun mit hoher Geschwindigkeit schlagt, den Zuckersirup in einem dünnen Strahl hineinfließen lassen. Nun den Eischnee solange weiter schlagen, bis er beim Herausnehmen der Rührwedeln eine kleine Spitze zieht und schön glänzt. Das kann schon so 10 Minuten dauern.

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