Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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31.

Mai 2013

 
Rezept 33 Resultat

Hallo meine Lieben,

heute habe ich meinen Lieblingskuchen für euch gebacken!
Seit ich klein und niedlich war - Teile dieser Aussage treffen sogar noch zu - habe ich mir von meiner Mama jedes Jahr zum Geburtstag diesen bunten Kuchen gewünscht und ihn natürlich auch bekommen =)
Die bunten Farben sind natürlich immer wieder ein Highlight und schmecken tut er auch wahnsinnig lecker.

Da ich vor kurzem das erste Mal einen Kuchen im Glas gebacken habe, dachte ich mit 'Hm, bestimmt kann ich da auch Papageienkuchen drin backen.' und habe es einfach mal ausprobiert. Ihr könnte euch bei diesem Rezept also aussuchen ob ihr ihn in einer Kastenform, einer Guglehupfform oder sonst wie backt. Im Glas kann man ihn natürlich super einteilen und hat somit länger etwas davon =)

Nun mal zum Rezept. Aber eine Anmerkung: Ich empfehle euch die Verwendung von Grüne Grütze Pulver nur wenn ihr ihn nicht aus einer Kastenform stürzen wollt. Das eigentliche Rezept beinhaltet statt des zweiten Grützepulvers 2 Esslöffel Kakaopulver. Da Teig mit Kakaopulver immer etwas fester wird eignet er sich besonders gut für den Boden.
Wobei grün natürlich besser zum Papagei passt ... ;)

Neben den Zutaten (je nach Variante) benötigt ihr für diesen Kuchen: Kuchenform(en) nach Wahl (wenn ihr Gläser benutzt braucht ihr zusätzlich etwas weiche Butter und Mehl), ein Rost, ein Abkühlgitter, eine große Rührschüssel, drei kleinere Rührschüsseln, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Waage, div. Besteck und ein paar hölzerne Schaschlikspieße bzw. einen Kuchentester.

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27.

Mai 2013

 
Rezept 32 Resultat

Hallo meine Lieben,

heute habe ich ein Rezept aus der Rubrik 'Gesunde Backwaren und Cupcakes' für euch. Es klingt aber eigentlich schlimmer als es ist. Das Rezept ist aus einer Sammlung die sich so nannte und ich habe diese Plätzchen eigentlich nur probiert, weil wir noch einen Apfel in der Küche hatten der verbraucht werden sollte. Was liegt da als näher als Rezepte mit Äpfeln zu suchen?

Ich habe diese Plätzchen bereits zwei Mal gebacken - einmal nach Rezept und einmal mit deutlich weniger Zucker. Die zweite Variante zeige ich euch heute hier auf. Das Originalrezept hatte tatsächlich 225g weißen Zucker, ich habe ihn einfach mal durch weniger süßen Zucker ersetzt und es kam wunderbar an.
Kleine Anmerkung: diese Plätzchen sind seeeeehr feucht. Also entweder ihr futtert sie sofort auf, oder aber später mit einer Gabel direkt aus dem Behältnis. Ich hab keine Ahnung warum sie nicht fester werden, hätte aber als Alternative zum Apfel die Idee getrocknete Apfelringe zu nehmen. Davon weiß ich allerdings nicht wieviel. Das müsst ihr selbst ausprobieren. Wenn ich sie noch einmal backe, dann teste ich es damit einfach mal aus.

Der Geschmack dieser Backware erinnert mich total an Keksteig. Also als man ihn früher noch vom Backtisch der Oma geklaut hat, bevor er in den Ofen kam. Hat etwas von Streuselkuchenteig. Sehr lecker jedenfalls =)
Dann will ich mal anfangen mit den üblichen Sachen - neben den Zutaten braucht ihr noch folgendes: eine große Rührschüssel, einen Messbecher, ein Sieb, Backbleche mit Backpapier ausgelegt, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, ein Gemüsemesser, ein Brett, ein Abkühlgitter, einen kleinen Metalspatel und div. Besteck.

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24.

Mai 2013

 
Rezept 31 Resultat

Hallo ihr Süßen,

heute gibt es mal ein Gebäck bei dem der Tee gleich drin ist ;)
Es gibt seit einiger Zeit eine Zeitung die Rezepte zu unterschiedlichen Themen zusammenfasst. Eine Ausgabe davon hat nur Cupcake-Rezepte und in der fand ich das Rezept für diese Cupcakes. Ich hatte erst überlegt sie als Muttertagsbäckerei zu reichen, aber meine Ma hat es nicht so mit Schwarztee, also blieben sie in den eigenen vier Wänden.

Dann will ich euch mal das Rezept verraten. Aber vorher natürlich eine kleine Auflistung der benötigten Küchenutensilien: ein kleiner Milchtopf (oder eine Tasse für die Mikrowelle), Frischhaltefolie, zwei Messbecher, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Muffinbackform mit Förmchen, ein Abkühlgitter, ein Spatel oder Spritzbeutel mit Tülle und div. Besteck.
Also eigentlich gar nicht mal soviel.

Dann geht es auch schon los.
Die Milch in den Topf geben und stark erhitzen - sie sollte kurz vor dem Siedepunkt stehen. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Teebeutel hineingeben. Am Besten drückt ihr sie mit einem Löffel soweit runter, dass sie gut mit Milch bedeckt sind. Danach die Frischhaltefolie drauf und gute 30 Minuten ziehen lassen.
Wenn die Zeit rum ist, nehmt ihr die Teebeutel aus der Milch und drückt sie aus. Die Beutel könnt ihr nun wegwerfen, die brauchen wir nicht mehr.

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22.

Mai 2013

 
Rezept 30 Resultat

Hallo meine Lieben,

als ich letztes Jahr in Las Vegas war, habe ich in einem Lebensmittelladen eine tolle Zeitschrift entdeckt die der Gruppe fine Cooking angehört. Natürlich habe ich mir danach dann gleich die Seite von denen angeschaut und auf www.finecooking.com findet man wirklich allerhand tolle Rezepte.
Wie ihr sicherlich inzwischen wisst, lasse ich die Kochrezepte links liegen und suche mich viel lieber durch die vielen Backsachen. Dort habe ich unter anderem auch das Rezept für diese Orangenkekse gefunden und war gleich Feuer und Flamme. Das muss ich ausprobieren.
Also habe ich alles dafür zusammengesucht, artig eine Bio-Orange gekauft und schon ging es in die Küche. Mein hier wohnendes Helferlein hat artig die Orange gehäutet und den Saft ausgepresst =)
Der Rest war dann wieder mein Part.

Und wie immer, eine kleine Liste an Utensilien: eine Reibe, eine große Rührschüssel, eine kleine Rührschüssel, eine Presse, Backbleche, Backpapier, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, zwei Spritzbeutel, eine große Sterntülle, eine Tasse zum Eiertrennen, eine mittlere Rundtülle, ein Abkühlgitter, div. Besteck und eine Waage.

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen und schon mal mehrere Backbleche mit Backpapier auslegen. Damit das Papier nicht verrutscht, während ihr dort fleißig eure Teigkleckse drauf setzt, gebt etwas Wasser zwischen Blech und Papier.

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19.

Mai 2013

 
Rezept 29 Resultat II

Hallo meine Lieben,

ich habe mich tatsächlich an einer Hochzeitstorte versucht. Sie ist natürlich lange nicht so schön wie die vielen anderen, die man so im WWW finden kann, aber für meinen ersten Versuch hat es ganz gut geklappt. Und die Dame hat sich darüber auch gefreut =)
Das war mir die Arbeit dann auch wert und vielleicht versuche ich mich irgendwann noch mal an einer so aufwendigen Torte - aber dann darf es ein anderes Thema sein =)

Wie bin ich auf die Idee gekommen? Nun, das war relativ simpel. Meine Chefin hat sich in diesem Jahr das Ja-Wort gegeben und natürlich sollte es auch etwas Gebackenes von mir geben zu ihrem Geschenk. Ich habe eine Weile überlegt und gesucht und mich dann für eine Eigenkreation entschieden. Dabei komme zwar am meisten schiefgehen, aber ich wollte mich einfach nicht an diese wahnsinnig aufwendigen Teile herantrauen. Nachher klappt es nicht!
So habe ich also ein Wochenende vorher eine Miniversion des Ganzen probiert und sie meinem Göttergatten mit ins Büro gegeben. Die Männer sollten mal testen ob es schmeckt. Tat es. Also war klar: ich backe eine Hochzeitstorte.

Das Timing war perfekt - ich konnte die Torte nicht zu früh herstellen und der Sonntag vor dem Event war bereits mit einer Reise zur Leipziger Buchmesse verplant. Tja, also habe ich mich Samstagabend hingestellt und das Grundgerüst gebaut. So musste am nächsten Tag nur noch die Verzierung her. Das war dann wieder die leichteste Übung. Aber ich wollte ja unbedingt - also musste ich es irgendwie einplanen. Und so lief es dann:

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