Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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29.

Sep 2012

 
Rezept 3 Resultat

Die Oreo Cupcakes waren meine ersten Cupcakes. Sie sahen so lecker aus in dem Rezept, welches ich online gefunden habe, dass ich sie unbedingt einmal versuchen wollte. Seither habe ich sie bereits öfter gebacken und sie sind jedes Mal wieder ein Genuss. Da sie im Büro und auch daheim immer wieder gut ankommen, gehe ich also mal davon aus, dass ich sie auch noch häufiger backen werde ;)

So, wenn ihr euch auch einmal daran versuchen wollt, braucht ihr neben den Zutaten noch ein großes Brett, ein großes Messer, ein kleines Messer, zwei kleine Schüsseln, zwei Messbecher, ein Sieb, 12 Papierförmchen, zwei Rührschüsseln für den Teig, eine Rührschüssel für das Frosting, ein Rührgerät mit Rührwedeln oder eine Küchenmaschine, ein Teigspatel, ein Spritzbeutel mit Tülle (nicht zu klein) oder einen kleinen Spatel zum Frosting verstreichen.

Dann kann es auch schon losgehen. Der Ofen kann schon einmal auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizt werden und auch die Muffinform freut sich schon über Papierförmchen.

Als erstes müsst ihr die Oreokekse auseinander drehen. Nun mit dem kleinen Messer die Creme von den Keksen schaben und ein eine der beiden kleinen Schüsseln geben. Die Kekshälften legt ihr dann in die andere Schüssel. Wenn ihr alle Kekse getrennt habt, könnt ihr die Creme erst einmal beiseite stellen.

Nun die Kekshälften klein bröseln - je nach Wunschgröße. Dann nehmt ihr euch die Schokolade vor und zerhackt sie mit dem Messer. Auch hier ist es euch überlassen wie fein Ihr sie hackt. Ich persönlich würde sie etwas gröber lassen, da sich fast jeder über ein gefundenes Stück Schokolade im Teig freut =)

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19.

Sep 2012

 
Rezept 2 Resultat

Nachdem ich mir das äußerst ansprechende Buch Crazy About Cupcakes (Amazon Partnerlink) von Krystina Castella gekauft hatte, landete es erst einmal im Schrank. Schließlich musste ich mich mit den englischen Begriffen und Maßen erst einmal vertraut machen. Und dazu fehlte mir die Zeit.
Bei einer Shoppingtour im tollen 'Cake Ville'-Laden sind mir dann Cup-Einheiten in die Hände gefallen und das war die Chance etwas auszuprobieren. Denn ganz ehrlich - das ewige ausrechnen in Gramm kann einem graue Haare bescheren.

Also habe ich nach etwas Schokoladigem gesucht und bin auch fündig geworden. Zumal dieses Rezept wirklich nicht viel braucht. Die drei Zutaten waren schnell gefunden und schon konnte es losgehen:

Zu allererst müsst ihr den Ofen auf 160°C vorheizen und am Besten schon einmal ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Außerdem braucht ihr neben den Zutaten noch eine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln (oder eine Küchenmaschine), einen Topf, eine Schüssel für ein Wasserbad und eine Muffinbackform (Mini oder Normal).

Nun nehmt ihr die Eier und mischt mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine das Mehl unter bis es eine homogene Masse ergibt.

Dann füllt ihr Wasser in den Topf, erhitzt dieses und legt die Schüssel oben drauf. Ihr müsst nun aufpassen, dass ihr das Wasser nicht zu heiß werden lasst sonst kocht es über. Das muss ja auch nicht sein. In die Schüssel gebt ihr dann die in Stücke gebrochene Schokolade und schmelzt diese vorsichtig. Wenn kein Stück mehr in der Masse ist, muss diese durch beständiges Rühren ein wenig abgekühlt werden. Erst dann könnt ihr sie unter die Mehl-Eier-Masse geben und mit dem Rührgerät gut verrühren.

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15.

Sep 2012

 
Rezept 1 Resultat

Ein Geburtstag steht an - aber nicht irgendeiner, nein, der meiner lieben Oma. Da Großmütter ja generell nie Wünsche haben und eigentlich auch alles besitzen gibt es nur einen Ausweg: etwas Selbstgemachtes. Schnitzereien und grandiose Meisterwerke der Kunst scheiden auf Grund der handwerklichen Nichtbegabung kategorisch aus - somit blieb nur eine Fähigkeit übrig - das Backen.
Nun ist meine Oma seit ein paar Jahren der Meinung, man müsste ein wenig auf die Figur achten und so konnten es keine x-beliebigen Kekse sein.
Auf der Plattform www.chefkoch.de hatte ich vor einigen Wochen ein Keksrezept gefunden, was nach erstmaligem Ausprobieren auf großen Anklang traf und so habe ich beschlossen diese Kekse für meine Oma zu backen. Hier nun also meine Odyssee auf der Suche nach dem perfekten Geburtstagskeks.

Als Erstes braucht ihr natürlich sämtliche Zutaten, sowie: eine Küchenwaage, eine große Rührschüssel, ein Brett, ein großes Messer, zwei kleine Teelöffel, zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche, eine Aufbewahrungsschüssel, einen Messbecher und ein Rührgerät mit Rühr- und Knethaken. Wahrscheinlich wäre eine Küchenmaschine am Besten geeignet - sofern der Teig nicht am Rand kleben bleibt und dadurch nicht untergemischt wird (wie bei meinem Gerät). Zum Abkühlen der Kekse eignet sich besonders gut ein Kuchengitter - aber Vorsicht, bei der Menge an Keksen könnte es zu großem Gedränge kommen.

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