Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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31.

Mär 2013

 
Rezept 21 Resultat II

Ja, auch ich habe mich an Cakepops versucht und auch der zweite Versuch hat geklappt. Nun möchte ich euch an diesem wunderbar einfachen Rezept teilhaben lassen.

Für das alljährlich anstehende Familienfest habe ich nicht nur Kekse eingepackt, sondern auch Cakepops gebastelt. Mal sehen wie sie ankommen - in zweierlei Hinsicht. Nun aber zum Rezept.

Außer den genannten Zutaten benötigt ihr: einen Topf, einen Schmelztopf, Cakepops-Stiele, Minimuffin-Förmchen, ein Abtropfgitter, ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, eine Schüssel, einen Eisportionierer, eine runde Pralinengabel und aus dem Baumarkt, entweder ein großes Stück Styropor oder Blumensteckschaumstoff, dazu genug Alufolie um es zu überziehen.

Der anstrengendste Teil kommt als erstes: ihr dürft den Teig zerbröseln. So fein wie möglich, das ist je nach Konsistenz einfacher oder eben nicht.
Danach die weiße Schokolade im Wasserdampfbad schmelzen. Butter und Lemon Curd abmessen und zum zerbröselten Teig geben. Danach die Schokolade dazu geben und mit den Händen alles gut vermengen.
Nun mit dem Eisportionierer Teig abnehmen, diesen teilen und jeweils eine Kugel formen. Die Kugeln dann auf das Backpapier legen und so mit dem kompletten Teig weiter verfahren.
Aus Ermangelung eines großen Kühlschrankes, habe ich das Backblech dann für ca. 15 Minuten auf den Balkon gestellt. Bei den Temperaturen da draußen kühlten die Teigteilchen somit schnell durch.

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24.

Mär 2013

 
Rezept 20 Resultat

Dieses Rezept befindet sich in dem tollen Backbuch Martha Stewart's Cookies (Amazon Partnerlink) und ich habe sie bisher schon häufiger gebacken. Gerade gestern stand ich wieder in der Küche und habe mit meiner Mutter zusammen für Ostern gebacken. Schließlich muss ja wieder einiges verteilt werden an die arme hungernde Verwandtschaft ;)
Weil aber Cranberry-Haferflocken-Kekse mit weißer Schokolade nicht gereicht haben (übrigens verdammt lecker mit Bitterschokolade statt weißer Schokolade), habe ich beschlossen wir backen diese Kekse noch dazu.

Diese Kekse werden ziemlich groß (die Bilder stammen vom ersten Versuch und sind eher kleiner geraten), da reicht dann also einer und man braucht so schnell nichts Süßes weiter. Das Rezept lässt sich übrigens auch prima teilen =)

Dann wollen wir mal loslegen. Was ihr außer den Zutaten noch braucht: zwei Schüsseln, ein großes Brett, ein großes Messer, zwei Backbleche mit Backpapier, Maßeinheiten für Cups und Löffel, ein Rührgerät mit Rührbesen (früher Rührwedel genannt ;) ), eine Tasse zum Eier aufschlagen und ein Abkühlgitter. Je nachdem was ihr zum Transport der Kekse benutzt, bräuchtet ihr noch einen Pfannenwender oder ähnliches.

Dann kann es auch schon losgehen. Die Backbleche mit Backpapier auslegen und den Ofen bei Umluft auf 170°C vorheizen.

Als erstes nehmt ihr euch das Brett mit dem Messer und hackt die Schokolade klein. Sie brauch nicht zu fein gehackt sein, dann findet man nachher im Keks auch mal ein Stück Schokolade.
Danach in einer der beiden Rührschüsseln das Mehl mit dem Kakao, Backpulver und Salz mischen. Nun in der zweiten Rührschüssel die Butter mit beiden Zuckersorten schaumig schlagen. Dann die zwei Eier und das Vanille-Extrakt gut unterrühren.
Jetzt das Mehl dazu und alles vermengen bis es gerade so vermischt ist.
Zu guter Letzt kommt die Schokolade mit den Sauerkirschen dazu. Da der Teig nun sehr fest ist, rate ich dazu die Finger zum Vermengen zu nehmen. Die müsst ihr euch eh gleich einsauen ;)

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20.

Feb 2013

 
Rezept 19 Resultat

Ich habe mein Lebtag noch nie ein Schichtdessert gemacht und wollte es unbedingt mal ausprobieren. Was macht man also an einem Wochenende, wenn einem nach was etwas schokoladig Süßem ist? Richtig, man stellt sich in die Küche. Dieses Mal so ganz ohne Ofen.
Der Herr des Hauses war von dem Rezept auch soweit angetan, dass er es versuchen wollte. Also habe ich mir die Ausgabe November/Dezember 2012 der Sweet Dreams geschnappt und los ging es.

Was ihr zu den Zutaten noch genötigt: eine große Rührschüssel, zwei Töpfe, Löffel, einen Gefrierbeutel, einen Fleischklopfer, Schneebesen, zwei Messbecher, eventuell ein Brett und ein Messer und Gläser zum Befüllen.

Zu erst wäre es sinnvoll die Schokolade klein zu hacken, damit sie nachher besser schmilzt. Es sei denn ihr habt schon Schokotropfen dafür genommen.
Die zerkleinerte Schokolade stellt ihr dann erst einmal beiseite. Milch und Zucker würde ich in je einem Messbecher schon einmal abmessen und ebenfalls beiseite stellen.

Dann die Schoko-Cookies in den Gefrierbeutel packen und mit einem Fleischklopfer zu Brösel verarbeiten. Sie müssen kein Mehl werden, es können ruhig ein paar größere Stücke übrig bleiben, aber je gleichmäßiger es ist, desto besser könnt ihr die Brösel nachher einfacher in die Gläser verteilen.

Nun die Stärke mit 3 Esslöffel Zucker, dem Salz und 6 EL Milch verquirlen. In einem Topf die restliche Milch samt dem restlichen Zucker und dem Vanillezucker aufkochen. Die Stärke unter Rühren zur Milchmischung geben und noch einmal kurz aufkochen lassen.
Die Puddingcreme nun in zwei gleichgroße Portionen teilen. Ich würde dafür einen weiteren Topf empfehlen, da ich heißer Milch und Plastikbehältern nicht so recht traue.

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02.

Feb 2013

 
Rezept 18 Resultat

Einige Leute warten ja schon sehnsüchtig auf das Rezept für die am letzten Wochenende gebackenen Surprise Cookies. Na dann will ich euch nicht länger warten lassen ;)

Wie so oft ist es ein Rezept aus Martha Stewart's Cookies (Amazon Partnerlink)-Buch, das ich immer wieder gern benutze. Leider sind die Amerikaner was ihre Süßwaren angeht zum Zähneziehen. Aber es gibt sicherlich auch unter euch ein paar Leute die es besonders süß mögen ;)
Die Surprise Cookies sind in Kombination nicht ganz so süß wie vielleicht gedacht, da der Teig etwas herber ist. Aber das Frosting gleicht es dann wieder aus. Aber bedenkt: mehr als einen Cookie davon isst man meistens nicht auf einmal.

So, was ihr so braucht, außer den Zutaten: zwei Backbleche, Backpapier, ein Sieb, einen Messbecher, zwei Rührschüsseln, Esslöffel, Teelöffel, einen Portionierer - dafür habe ich einen Eisportionierer genommen, aber so sind die Cookies zu groß geworden, also lieber mit zwei Esslöffeln portionieren, ein Abkühlgitter, ein Rührgerät mit Rührwedeln, einen Topf, ein Brett und ein Messer.

Zuerst die Backbleche mit dem Backpapier auslegen und dann den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Nun in den Messbecher Mehl, Salz, Kakaopulver und Natron sieben, zusammenmischen und beiseite stellen.
In einer größeren Rührschüssel die weiche Butter zusammen mit dem Zucker verrühren und weitere 2 Minuten lang schaumig aufschlagen. Ei, Milch und Vanille-Extrakt unterrühren.
Jetzt immer einen halben Cup der Mehlmischung dazugeben und gut unterrühren. Das kann gegen Ende etwas beschwerlich werden.

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28.

Jan 2013

 
Rezept 17 Resultat

Wieder steht ein Geburtstag an. Es ist erstaunlich wie viele Menschen am Anfang des Jahres geboren wurden, die man so kennt. Nun gestaltet es sich so, dass der junge Mann, der als nächstes ein Lenz mehr zählt ein Kollege ist. Als ich mit meinen Chocolate and Peppermint Cupcakes für meine Kollegin Anfang des Jahres das Bürogebäude betrat, war er traurig, dass ich für ihn nichts dabei habe. Ich habe ihm dann gesagt, dass er von mir etwas bekommt, wenn er Geburtstag hat. Ich gehe davon aus, dass er das Gespräch inzwischen vergessen hat und bin schon gespannt ob er sich über die Torte freut =)

Für eine Naschkatze wie ihn sollte es dann auch etwas besonders schokoladiges sein. So saß ich nun am Freitag auf der Couch und habe sämtliche Backzeitungen und -bücher durchsucht und eine handvoll Rezepte angemarkert. In der Sweet Dreams 2/2011 fand ich dann dieses Rezept und habe nach einem Blick auf die Zutatenliste festgestellt, dass ich dafür beinahe alles im Haus habe. Der Sonntag kam und somit der Backtag =)

Zu den angegebenen Zutaten benötigt ihr neben etwas Butter zum Einfetten folgendes: eine Springform oder eine Silikonbackform mit einem Durchmesser von ca. 26 cm, Backpapier, drei Rührschüsseln, zwei Messbecher, ein Sieb, einen Esslöffel, einen Backpinsel, ein Kuchengitter, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, ein langes Messer, einen (Milch-)Topf, einen Mixstab, einen großen Spatel, eine Pfanne, einen Tortenring und viel Nerven.

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