Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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16.

Dez 2012

 
Rezept 12 Resultat

Dieses Tarte-Rezept stammt aus dem Buch Pies & Tarts (Amazon Partnerlink) von Martha Stewart, welches ich mir, wie viele andere Backbücher, in diesem Jahr zugelegt habe. Da ich schon lange keinen Kuchen mehr gebacken habe, wurde das Buch durchwühlt und sich für dieses Rezept entschieden. Es klang einfach und wenig aufwendig.
Genau soetwas brauchte ich für Arbeit, denn bei uns stand ein Weihnachtsfrühstück an und jeder sollte etwas mitbringen. Na, was liegt da bei mir näher als zu backen?
Schokolade und Frucht gehen ja immer gut, in diesem Fall auch. Die Tarte ist sehr schokoladig und fruchtig geworden, aber auch sehr schwer. Mehr als ein kleines Stück ist man davon erst einmal nicht ;)

Aber nun zum Rezept, damit ihr es selbst ausprobieren könnt.

Was ihr außer den Zutaten noch braucht: eine 9-Inch-Tarte-Form mit herausnehmbaren Boden (bei mir ist es eine Pie-Form, da ich noch keine Tarte-Form besitze), zwei kleine Schüsseln, eine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, einen Pinsel, ein kleines Gemüsemesser, zwei Esslöffel und ein Abkühlgitter.

Zuerst könnt ihr den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Dann nehmt ihr den Pinsel und etwas weiche Butter um die Form einzufetten. Die Form könnt ihr dann erst einmal zur Seite stellen.

Gemäß Rezept hätte man jetzt geschälte Mandeln kleinhäckseln sollen, aber ich habe bereits gemahlene Mandeln genommen - spart Zeit =)

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03.

Dez 2012

 
Rezept 11 Resultat

Diese leckeren Kekse habe ich mal vor einigen Jahren bei einer Freundin probiert und mir gleich mal das Rezept schicken lassen. Seither backe ich diese Kekse jedes Jahr mindestens ein Mal =)
Damit ihr sie nun auch probieren könnt folgt hier das Rezept:

Neben den Zutaten braucht ihr: einen Topf mit schwerem Boden, eine Rührschüssel, ein Sieb, ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine, Klarsichtfolie, Rührwedel, ein Schüsselchen, einen Löffel, ein Brett, ein großes Messer, einen Messbecher, Backpapier und Backbleche. Zum Portionieren habe ich einen Melonenausstecher benutzt. Für das Abklopfen des Zuckers könnt ihr ein Pralinengabel oder eine normale Essgabel benutzen.

Zuerst die Schokolade grob hacken. Dann den Topf auf den Herd stellen und ungefähr mittlere Hitze einstellen. Im Topf die gehackte Schokolade mit der Butter schmelzen. Dabei immer gut rühren, damit es nicht zu heiß wird und eine glatte Masse entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und den Zucker unterrühren, bis er sich aufgelöst hat. Wenn die Schokoladenmasse etwas abgekühlt ist, die Eier einzeln unterrühren. Vorsicht: bei zu heißer Schokolade flocken die Eier aus.
Die Bioorange kurz heiß abbrausen, abtrocknen und dann mit einer Raspel die Schale abreiben. Der Abrieb kann dann gleich in den Teig gerührt werden.

Im Messbecher Mehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen dann über portionsweise über die Schokoladenmasse sieben. Vorsichtig unterrühren. Den fertigen Teig in der Schüssel belassen und mit Klarsichtfolie abdecken.
Nun ab in den Kühlschrank damit und für mind. 1 Stunde kaltstellen. In der Zeit könnt ihr euch an einem weiteren Teig versuchen oder die ersten Spuren beseitigen ;)

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08.

Nov 2012

 
Rezept 10 Resultat

Nachdem ich ja letzte Woche an Halloween nicht backen konnte, habe ich es diese Woche für meine Englischklasse nachgeholt. Leider ging dann einiges schief und so habe ich nun missglückte Halloween-Cupcakes =/

Aber der Reihe nach. Als Grundrezept habe ich mir die Oreo Cupcakes rausgesucht, weil die eigentlich immer was werden. Der Teig ist auch ganz artig was geworden und da ich die Förmchen nicht so voll gemacht habe, sind es ein paar Cupcakes mehr als im ursprünglichen Rezept.
Nun sollten die Cupcakes ja auch irgendwie nach Halloween aussehen. Also haben ich mir rote und orangene Lebensmittelfarbe gekauft und wollte die Cakes mit einem blutigroten/leuchtend orangenen Frosting versehen, dazu ein paar Zuckerknochen und fertig ist der Grusel-Cake.
Leider habe ich die Rechnung ohne die Sahne gemacht.

Ich habe mir vor dem Backen alles zurecht gelegt um dann gleich wenn die Küchlein abgekühlt sind starten zu können. Gut, es dauerte dann doch etwas länger, aber das machte ja nichts.
Als es dann losging habe ich überlegt, wie ich es am besten einfärbe. Also dachte ich in meinem jungendlichen Leichtsinn, färbe ich doch einfach die Sahne und den Frischkäse.
Weil, wenn man den Frischkäse einfärbt, macht das Unterheben der Sahne die ganze Farbe zunichte. Habe also die Zutaten für das Frosting geteilt und je eine Hälfte mit Farbe versehen. Ebenso mit der Sahne. Habe dann einfach mal sinnvoller Weise mit dem Orange begonnen und die Sahne gerührt. Und gerührt und gerührt und weiter gerührt. Sie wollte einfach nicht steif werden.
Ja, jede gestandene Bäckerin weiß, dass Sahne nur pur richtig steif geschlagen werden kann. Ich bin aber nur eine Hobby-Bäckerin und musste diese Erfahrung dann jetzt nachholen.
So stand ich also da und rührte mir die Finger wund, bis es halbwegs Sahne wurde, aber noch keine Butter. Danach habe ich den Frischkäse zusammengerührt und die Sahne untergehoben. Joah, die Farbe sah schon mal klasse aus. Leider war die Konsistenz eher mäßig. Trotzdem habe ich mich an die zweite Farbe geworfen. Gleiche Prozedur, ähnliche Dauer.

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28.

Okt 2012

 
Rezept 7 Resultat

Was macht man an einem freien Tag mitten in der Woche?

Richtig, man steht in der Küche und bäckt. Am diesjährigen 03. Oktober hatte ich mir ein Mamutprojekt rausgesucht - den Irischen Apple-Pie. Da der Teig eine ganze Weile ruhen musste, hatte ich ja noch etwas Zeit und habe diese Cupcakes dazwischen geschoben. Im Nachhinein weiß ich - ich hätte es lassen sollen. Aber schlauer ist frau immer erst hinterher ;)
Zwar sind die Cupcakes ziemlich simpel, aber die Zeit hätte man vielleicht doch lieber für ein wenig Entspannung auf der Couch nutzen können. Nun ja, noch einmal passiert mir das nicht.
Die Cupcakes waren jedenfalls ein ausreichender Lückenfüller und haben den Kollegen wie immer gemundet =) Leider war das Frosting ziemlich süß, ich glaube da halte ich mich zukünftig eher an die cremigen mit Frischkäse und Sahne und weniger an jene auf Puderzuckerbasis.

Das Rezept für den Teig habe ich aus dem Backbuch 1001 Kekse und andere süße Verführungen (Amazon Partnerlink).

Neben den Zutaten benötigt zwei Töpfe,eine Schale fürs Wasserbad, zwei Messbecher, ein Brett, ein großes Messer, zwei Rührschüsseln, eine Raspel, einen Esslöffel, einen Teelöffel, ein Sieb, eine normale Muffinform, Papierförmchen, Rührwedel, ein Rührgerät und einen Spritzbeutel mit Tülle nach Wahl.

Und dann kann es auch schon losgehen.

Zuerst das Wasser mit der Butter, dem Zucker und dem Sirup im Topf aufkochen - aber vorsichtig dabei dass es nicht anbrennt. Danach für ca. 5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, anschließend vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

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24.

Okt 2012

 
Rezept 9 Resultat II

Es stand ein Feiertag an - Der Tag der Deutschen Einheit. Was macht man an einem solchen Tag? Viele gehen raus, unternehmen etwas, genießen das angenehme Oktoberwetter oder besuchen die vielen Veranstaltungen in der Stadt.
Nicht so meine Wenigkeit. Ich hatte beschlossen an diesem Tag etwas Neues zu probieren. Ich kann ja nicht immer nur Cupcakes und Kekse backen - jetzt sollte es auch mal ein Kuchen sein.

Am Montag zuvor kroch ich im Zeitungsladen herum und habe einen jungen Mann bei den Backzeitungen gesehen. Das ist ja schon mal eine Seltenheit. Unauffällig habe ich mich in die gleiche Richtung geschoben und ein wenig mitgeäugt, was er sich denn da so anschaut. Der Zeitungsverkäufer hat ihm dann eine weitere Zeitung gezeigt Lecker Bakery. Ui, die sah gut aus. Aber es war nur noch eine Ausgabe davon da. Zu meinem Glück, hat er sich für eine andere Zeitung entschieden und die Lecker Bakery mit der wunderschönen kleinen rosafarbenen Torte vorne drauf landete auf meinem Stapel.
Daheim habe ich mich dann gleich mal mit der Zeitung beschäftigt und festgestellt, dass es bereits die zweite Ausgabe ist. Leider ist die erste nicht mehr so einfach zu bekommen =(
Eines der Themen waren Äpfel und neben Blechkuchen mit Äpfel und auch Apfel-Muffins befindet sich ein Rezept für einen Irischen Apple-Pie in dieser Zeitung. Der sieht so richtig gut aus, also musste ich den ausprobieren.
Aber schon stand ich vor dem ersten Problem - ich brauchte eine Pie-Form. In meiner Sammlung befinden sich nur Spring- und Kastenformen also musste ich am nächsten Tag nach der Arbeit meinen Lieblingsladen aufsuchen - CakeVille. Von der Odyssee eine passende Form zu finden, habe ich ja in Die Suche nach einer Pie-Form bereits berichtet. Aber immerhin habe ich nun eine =)

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