Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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10.

Mai 2013

 
Rezept 27 Resultat

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich etwas fruchtig Süßes für euch.
Ich habe noch nie einen Kirschkuchen ohne Backmischung gebacken - also könnt ihr euch sicherlich denken, dass das schon viiiiiele Jahre her ist. Heute kommt mir natürlich keine Backmischung mehr ins Haus ;)

Auf dem Blog von Sarah habe ich vor einiger Zeit ein Rezept für einen Kirsch-Pie gefunden und habe es mir gleich mal gespeichert. Das wollte ich unbedingt einmal ausprobieren.
Nun war mir am Wochenende nach etwas fruchtigem und ich entschloss mich, dass die Zeit gekommen ist mich wieder an einen Pie zu wagen. So ganz wurde es dann aber doch nichts ... aber lest selbst.

Was ich neben den Zutaten noch als Hilfswerkzeuge hatte: eine große Rührschüssel, Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Waage, zwei Tassen, ein Schneebesen, einen Topf, ein großes Stück Frischhaltefolie, eine Pie-Form (9-Inch), ein Abkühlgitter und eine Reibe.

Nachdem der Herr des Hauses in seiner unendlichen Güte die Zitrone von ihrem Kleid befreit hat (die Zitronenschale ist nur optinal - ihr braucht sie nicht unbedingt im Teig), trennte ich die Eier um die Eigelbe für den Teig zu benutzen. Wer nun noch Lust hat Macarons zu backen kann die Eiweiße beiseite stellen und später verbrauchen.
Dann packte ich (fast) alle Zutaten in eine Rührschüssel. Mit dem Handrührgerät legte ich also los und wunderte mich, wieso es so staubig bleibt. Nun ja, zwei Eigelb geben ja nicht wirklich genug Feuchtigkeit ab. Dann bin ich meinen Zettel noch mal durchgegangen - Mehl, Zucker drin, Zitrone drin, Eigelbe, Puderzucker, Vanillezucker, Salz. Alles drin. Also noch mal auf den Blog von Sarah und nachlesen. Da steht es: Butter! 250 Gramm Butter - und kein Zucker. Verdammt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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03.

Mai 2013

 
Rezept 26 Resultat

Nachdem ich ja nun wirklich jedes Wochenende irgendetwas in der Küche fabriziere, versuche ich natürlich auch immer alle meine Lieben zu bedenken. Einer davon ist der Chef meines Liebsten und der reist viel durch die Weltgeschichte. Somit entgehen ihm oft meine Kreationen und dieses Wochenende habe ich etwas gesucht, was ich für ihn backen kann. Beim Durchblättern meines heiß und innig geliebten Martha Stewart's Cookies (Amazon Partnerlink)-Buch bin ich dabei auf diese Kekse gestoßen. Da ich nicht mehr soviel Masse backen möchte, habe ich das Rezept geteilt, deshalb diese spannenden Mengenangaben. Ich bin nun sehr gespannt wie sie ihm schmecken werden und möchte euch natürlich das Rezept präsentieren.

Neben den Zutaten benötigt ihr: eine Reibe, eine Saftpresse, ein kleines Sieb, zwei kleine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, Backpapier, ein Backblech, ein Abkühlgitter, ein Messer, Plastikclips, eine Waage, ein Brett, ein 3l-Gefrierbeutel und einen kleinen Metalspatel.

Auf geht's. Die Schale der Limette abreiben und sie dann entsaften. Die Butter mit den 20g Puderzucker in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Dann den Limettensaft, die Limettenschale und das Vanille-Extrakt dazugeben und gut verrühren. In der zweiten Rührschüssel das Mehl mit Salz und Stärke vermischen, dann zur Buttermischung dazugeben und vorsichtig verrühren, bis es gerade vermengt ist.

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30.

Apr 2013

 
Rezept 25 Resultat

Ja, ich musste mich jetzt auch einmal an solch einer spannenden Backerei versuchen.
Vor einigen Wochen habe ich das erste Mal Enie backt gesehen und war ehrlich gesagt, alles andere als begeistert. Die Kameraführung hat mich beinahe rasend gemacht und auch die Kommentare von Enie gingen mir schnell auf den Senkel. Die Rezepte hingegen finde ich teilweise wirklich interessant, deshalb habe ich mir nun mal die Rezepte auf ihrer Seite angeschaut und mich spontan für dieses Rezept entschieden.

Das einzige Problem war nur: Wo krieg ich Einweckgläser mit 250ml Fassungsvermögen her? Kein einfaches Unterfangen. Nachdem ich in einigen Geschäften Gläser mit 500 ml oder auch mit 165 ml gefunden habe, wurde ich mit Gläsern um die 190 ml Fassungsvermögen dann noch bei Real fündig. Näher an 250 ml kam ich nicht ran, also musste es damit gehen. Naja, es hat geklappt ;) Und ich glaube auch mit den richtigen Gläsern hätte der Teig nicht gepasst. Aber dazu später mehr. Nun auf zum Rezept.

Zusätzlich zu den Zutaten benötigt ihr: Einweckgläser mit 250 ml Fassungsvermögen - 190 ml tun es aber auch - mit einem Gummiring und Klammern (am besten wären wohl welche geeignet, die den Metalverschluss nicht direkt am Glas haben, das wird verdammt heiß im Ofen und schließt sich dann gruselig), zwei Rührschüsseln, eine Reibe, eine Saftpresse, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, einen Messbecher, eine Waage, einen Pinsel, ein Messer, ein Brett, ein Backrost, ein Spatel und ein Abkühlgitter. Für das Einfüllen des Teiges eignen sich entweder zwei Esslöffel oder auch ein Muffin-Portionierer für normal große Muffins.

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26.

Apr 2013

 
Rezept 24 Resultat

Nachdem dieses französische Gebäck nun auch den deutschen Markt erobert, wollte ich mich natürlich auch daran versuchen. Der erste Versuch ging gewaltig in die Hose. Leider habe ich keine tolle Küchenmaschine zur Hand und hatte somit das Nachsehen beim Eischnee. Der zweite Versuch mit dem Handrührgerät lief dann wesentlich besser =)
Hier also eine Mischung aus dem ersten und zweiten Versuch an Bildern ;)

Neben den Zutaten benötigt ihr: einen Topf, einen Milchtopf, eine Edelstahlschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, ein Sieb, eine Rührschüssel, einen Einwegspritzbeutel mit 8mm Rundtülle, Backpapier, Backbleche, einen Einwegspritzbeutel mit Tülle nach Wahl zum Befüllen, ein - am Besten - digitales Küchenthermometer, einen Silikonspatel, einen Schneebesen, drei kleine Schale, eine digitale Küchenwaage, einen Schaschlik-Spieß, Abkühlgitter und genug Platz auf der Arbeitsfläche zum Befeuchten.

Was ihr außerdem braucht: Zeit und Geduld! Mal eben so nebenbei macht sich das nicht. Also, scheucht alle aus der Küche, außer einen zuverlässigen Helfer und macht euch in aller Ruhe ans Arbeiten.

Als erstes müsst ihr Eier trennen. Es ist egal was für Eier ihr von der Größe her nehmt, solange das Eiweiß nachher 40 Gramm ist. Ich habe festgestellt, dass Eier in Größe L beinahe diesem entsprechen. Ihr müsst je in eine Schale 40 Gramm abwiegen, da ihr beide Eiweiße getrennt von einander bearbeitet.
Dann nehmt ihr euch die Rührschüssel (aus Plastik z.B.) und siebt sowohl Puderzucker als auch die gemahlenen Mandeln hinein. Es muss ein recht feiner Puder entstehen. Dann stellt ihr das Ganze beiseite und nehmt euch einen Topf. Darin den Zucker mit dem Wasser auf dem Herd erhitzen. Während dem Erhitzen nicht umrühren! Warum weiß ich nicht, steht aber so im Rezept ;)
Nun den Zucker zum Kochen bringen. Am Besten habt ihr dafür jemanden der aufpasst, oder aber ihr stellt euch mit eurem Rührgerät, einem Eiweiß und der Edelstahlschüssel direkt daneben. Das Eiweiß schon mal anschlagen, bis es schaumig ist. Sobald der Zuckersirup 115°C erreicht hat, den Topf vom Herd nehmen und während ihr den Eischnee nun mit hoher Geschwindigkeit schlagt, den Zuckersirup in einem dünnen Strahl hineinfließen lassen. Nun den Eischnee solange weiter schlagen, bis er beim Herausnehmen der Rührwedeln eine kleine Spitze zieht und schön glänzt. Das kann schon so 10 Minuten dauern.

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19.

Apr 2013

 
Rezept 23 Resultat II

Ich liebe ja Äpfel in beinahe jeder Form. Und da der letzte Apfelkuchen doch schon wieder ein ganzes Weilchen her ist, habe ich mich dazu entschlossen mal wieder einen Apple-Pie zu machen. Der Irischer Apple-Pie war ja auf Grund seines Teiges ein wenig aufwendig, also sollte es dieses Mal ein anderer Teig werden. Auf der Website von fine Cooking habe ich diesen wunderschönen Apfelkuchen gefunden, der mit Teigblättern abgedeckt wird. Dass das kein kurzer Spaß in der Küche wird, war klar. Aber nach gut 2 Stunden, war ich dann auch immerhin fertig. Und es riecht so verdammt lecker!

Hier nun das Rezept für euch =)

Neben den Zutaten benötigt ihr: eine Küchenmaschine mit Flachrührer oder ein Handrührgerät mit Rührwedeln + eure Hand, zwei Rührschüsseln, ein Brett, ein Messer, eine Pie-Form (9 Inch), ein Spatel, einen Blattausstecher, eine feine Reibe, eine kleine Schüssel, Frischhaltefolie und Nudelholz.

Es empfiehlt sich mit dem Teig anzufangen, da dieser eine Stunde im Kühlschrank ruhen muss, wenn er fertig ist. So kann man in der Zeit in der Küche wieder klar Schiff machen ;)

Als Erstes messt ihr das Mehl mit dem Zucker ab und gebt es in eine der beiden Rührschüsseln. Nun beides gut vermengen. Dann die kalte Butter in kleine Stückchen schneiden, dazu geben und mit dem Rührgerät so lange bearbeiten, bis die Butter als kleine Klümpchen im Mehl zu erkennen sind. Da es mit meinem Handrührgerät eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, habe ich nach 3 Minuten einfach die Hand dafür genommen und bin am Ende noch einmal mit den Rührwedeln in den Teig um ihn aufzulockern.
Nun fünf EL kaltes Wasser dazugeben und das Ganze zu einem Teig verarbeiten. Sollte er noch zu trocken sein, gebt ganz wenig Wasser nach. 6 EL waren bei mir zu viel und ich musste mit Mehl gegensteuern. Wenn der Teig gebunden ist, ihn in zwei Teile teilen, zu einer dicken Scheibe formen und jeweils mit Frischhaltefolie umwickelt in den Kühlschrank legen.

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