Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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27.

Mai 2013

 
Rezept 32 Resultat

Hallo meine Lieben,

heute habe ich ein Rezept aus der Rubrik 'Gesunde Backwaren und Cupcakes' für euch. Es klingt aber eigentlich schlimmer als es ist. Das Rezept ist aus einer Sammlung die sich so nannte und ich habe diese Plätzchen eigentlich nur probiert, weil wir noch einen Apfel in der Küche hatten der verbraucht werden sollte. Was liegt da als näher als Rezepte mit Äpfeln zu suchen?

Ich habe diese Plätzchen bereits zwei Mal gebacken - einmal nach Rezept und einmal mit deutlich weniger Zucker. Die zweite Variante zeige ich euch heute hier auf. Das Originalrezept hatte tatsächlich 225g weißen Zucker, ich habe ihn einfach mal durch weniger süßen Zucker ersetzt und es kam wunderbar an.
Kleine Anmerkung: diese Plätzchen sind seeeeehr feucht. Also entweder ihr futtert sie sofort auf, oder aber später mit einer Gabel direkt aus dem Behältnis. Ich hab keine Ahnung warum sie nicht fester werden, hätte aber als Alternative zum Apfel die Idee getrocknete Apfelringe zu nehmen. Davon weiß ich allerdings nicht wieviel. Das müsst ihr selbst ausprobieren. Wenn ich sie noch einmal backe, dann teste ich es damit einfach mal aus.

Der Geschmack dieser Backware erinnert mich total an Keksteig. Also als man ihn früher noch vom Backtisch der Oma geklaut hat, bevor er in den Ofen kam. Hat etwas von Streuselkuchenteig. Sehr lecker jedenfalls =)
Dann will ich mal anfangen mit den üblichen Sachen - neben den Zutaten braucht ihr noch folgendes: eine große Rührschüssel, einen Messbecher, ein Sieb, Backbleche mit Backpapier ausgelegt, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, ein Gemüsemesser, ein Brett, ein Abkühlgitter, einen kleinen Metalspatel und div. Besteck.

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24.

Mai 2013

 
Rezept 31 Resultat

Hallo ihr Süßen,

heute gibt es mal ein Gebäck bei dem der Tee gleich drin ist ;)
Es gibt seit einiger Zeit eine Zeitung die Rezepte zu unterschiedlichen Themen zusammenfasst. Eine Ausgabe davon hat nur Cupcake-Rezepte und in der fand ich das Rezept für diese Cupcakes. Ich hatte erst überlegt sie als Muttertagsbäckerei zu reichen, aber meine Ma hat es nicht so mit Schwarztee, also blieben sie in den eigenen vier Wänden.

Dann will ich euch mal das Rezept verraten. Aber vorher natürlich eine kleine Auflistung der benötigten Küchenutensilien: ein kleiner Milchtopf (oder eine Tasse für die Mikrowelle), Frischhaltefolie, zwei Messbecher, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Muffinbackform mit Förmchen, ein Abkühlgitter, ein Spatel oder Spritzbeutel mit Tülle und div. Besteck.
Also eigentlich gar nicht mal soviel.

Dann geht es auch schon los.
Die Milch in den Topf geben und stark erhitzen - sie sollte kurz vor dem Siedepunkt stehen. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Teebeutel hineingeben. Am Besten drückt ihr sie mit einem Löffel soweit runter, dass sie gut mit Milch bedeckt sind. Danach die Frischhaltefolie drauf und gute 30 Minuten ziehen lassen.
Wenn die Zeit rum ist, nehmt ihr die Teebeutel aus der Milch und drückt sie aus. Die Beutel könnt ihr nun wegwerfen, die brauchen wir nicht mehr.

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22.

Mai 2013

 
Rezept 30 Resultat

Hallo meine Lieben,

als ich letztes Jahr in Las Vegas war, habe ich in einem Lebensmittelladen eine tolle Zeitschrift entdeckt die der Gruppe fine Cooking angehört. Natürlich habe ich mir danach dann gleich die Seite von denen angeschaut und auf www.finecooking.com findet man wirklich allerhand tolle Rezepte.
Wie ihr sicherlich inzwischen wisst, lasse ich die Kochrezepte links liegen und suche mich viel lieber durch die vielen Backsachen. Dort habe ich unter anderem auch das Rezept für diese Orangenkekse gefunden und war gleich Feuer und Flamme. Das muss ich ausprobieren.
Also habe ich alles dafür zusammengesucht, artig eine Bio-Orange gekauft und schon ging es in die Küche. Mein hier wohnendes Helferlein hat artig die Orange gehäutet und den Saft ausgepresst =)
Der Rest war dann wieder mein Part.

Und wie immer, eine kleine Liste an Utensilien: eine Reibe, eine große Rührschüssel, eine kleine Rührschüssel, eine Presse, Backbleche, Backpapier, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, zwei Spritzbeutel, eine große Sterntülle, eine Tasse zum Eiertrennen, eine mittlere Rundtülle, ein Abkühlgitter, div. Besteck und eine Waage.

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen und schon mal mehrere Backbleche mit Backpapier auslegen. Damit das Papier nicht verrutscht, während ihr dort fleißig eure Teigkleckse drauf setzt, gebt etwas Wasser zwischen Blech und Papier.

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19.

Mai 2013

 
Rezept 29 Resultat II

Hallo meine Lieben,

ich habe mich tatsächlich an einer Hochzeitstorte versucht. Sie ist natürlich lange nicht so schön wie die vielen anderen, die man so im WWW finden kann, aber für meinen ersten Versuch hat es ganz gut geklappt. Und die Dame hat sich darüber auch gefreut =)
Das war mir die Arbeit dann auch wert und vielleicht versuche ich mich irgendwann noch mal an einer so aufwendigen Torte - aber dann darf es ein anderes Thema sein =)

Wie bin ich auf die Idee gekommen? Nun, das war relativ simpel. Meine Chefin hat sich in diesem Jahr das Ja-Wort gegeben und natürlich sollte es auch etwas Gebackenes von mir geben zu ihrem Geschenk. Ich habe eine Weile überlegt und gesucht und mich dann für eine Eigenkreation entschieden. Dabei komme zwar am meisten schiefgehen, aber ich wollte mich einfach nicht an diese wahnsinnig aufwendigen Teile herantrauen. Nachher klappt es nicht!
So habe ich also ein Wochenende vorher eine Miniversion des Ganzen probiert und sie meinem Göttergatten mit ins Büro gegeben. Die Männer sollten mal testen ob es schmeckt. Tat es. Also war klar: ich backe eine Hochzeitstorte.

Das Timing war perfekt - ich konnte die Torte nicht zu früh herstellen und der Sonntag vor dem Event war bereits mit einer Reise zur Leipziger Buchmesse verplant. Tja, also habe ich mich Samstagabend hingestellt und das Grundgerüst gebaut. So musste am nächsten Tag nur noch die Verzierung her. Das war dann wieder die leichteste Übung. Aber ich wollte ja unbedingt - also musste ich es irgendwie einplanen. Und so lief es dann:

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13.

Mai 2013

 
Rezept 28 Resultat

Hallo ihr Naschkatzen (und Kater natürlich),

heute habe ich ein Rezept für euch von der wirklich talentierten Jeanny.
Ich stöbere wirklich gern auf anderen Blogs und schaue, was es dort an interessanten Rezepten gibt und natürlich muss ich viele davon auch selbst ausprobieren.
Diese Cupcakes klangen einfach sehr lecker und waren genau das richtige für meine Urlaubslage im Büro. Also bin ich einen Tag vor meinem letzten Arbeitstag in die nächste Kaufhalle gestürmt und habe alles besorgt, was ich nicht gerade im Haus hatte. Gott sei Dank ist das nie viel ;)

So stand ich also nach der Arbeit in meiner kleinen Backstube und habe diese Cupcakes fabriziert. Sie sehen wirklich lecker aus und kamen wunderbar bei Kollegen, Freunden und der Familie an =)
Hier also das Rezept für euch:

Wie immer geht nichts ohne Küchenhelfer: zwei Rührschüsseln, ein Messbecher, eine Waage, ein wenig Besteck, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Tasse zum Eier aufschlagen, eine Portionierhilfe für den Teig, zwei Muffinbleche, Muffinpapierförmchen, ein Spritzbeutel mit Tülle nach Wahl und ein Abkühlgitter.

Laut Rezept soll man die Rolos gut einen halben Tag vorher einfrieren - das habe ich nicht beachtet und hatte sie nur ca. 30 Minuten im Froster. Ihr könnt das natürlich auch nach Rezeptangabe machen.
So, beginnen wir also mit den Vorbereitungen. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze (Umluft ca. 175°C - müsst ihr ausprobieren) vorheizen und die Muffinformen mit Papierförmchen auslegen. Dann kann es auch schon an den Teig gehen.
Die trockenen Zutaten für den Teig (außer das Vanille-Extrakt) in die Rührschüssel geben und mit dem Rührwedeln gut vermengen. Das schaut jetzt natürlich noch arg staubig aus, aber nur Geduld - der Rest kommt ja noch.
Im Messbecher nun die zuvor aufgeschlagenen Eier mit der Milch und dem Vanille-Extrakt verquirlen. Nun die Eier-Milch-Masse zur trockenen Masse geben und alles solange miteinander verrühren, bis es sich verbunden hat.

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