Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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22.

Mai 2013

 
Rezept 30 Resultat

Hallo meine Lieben,

als ich letztes Jahr in Las Vegas war, habe ich in einem Lebensmittelladen eine tolle Zeitschrift entdeckt die der Gruppe fine Cooking angehört. Natürlich habe ich mir danach dann gleich die Seite von denen angeschaut und auf www.finecooking.com findet man wirklich allerhand tolle Rezepte.
Wie ihr sicherlich inzwischen wisst, lasse ich die Kochrezepte links liegen und suche mich viel lieber durch die vielen Backsachen. Dort habe ich unter anderem auch das Rezept für diese Orangenkekse gefunden und war gleich Feuer und Flamme. Das muss ich ausprobieren.
Also habe ich alles dafür zusammengesucht, artig eine Bio-Orange gekauft und schon ging es in die Küche. Mein hier wohnendes Helferlein hat artig die Orange gehäutet und den Saft ausgepresst =)
Der Rest war dann wieder mein Part.

Und wie immer, eine kleine Liste an Utensilien: eine Reibe, eine große Rührschüssel, eine kleine Rührschüssel, eine Presse, Backbleche, Backpapier, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, zwei Spritzbeutel, eine große Sterntülle, eine Tasse zum Eiertrennen, eine mittlere Rundtülle, ein Abkühlgitter, div. Besteck und eine Waage.

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen und schon mal mehrere Backbleche mit Backpapier auslegen. Damit das Papier nicht verrutscht, während ihr dort fleißig eure Teigkleckse drauf setzt, gebt etwas Wasser zwischen Blech und Papier.

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19.

Mai 2013

 
Rezept 29 Resultat II

Hallo meine Lieben,

ich habe mich tatsächlich an einer Hochzeitstorte versucht. Sie ist natürlich lange nicht so schön wie die vielen anderen, die man so im WWW finden kann, aber für meinen ersten Versuch hat es ganz gut geklappt. Und die Dame hat sich darüber auch gefreut =)
Das war mir die Arbeit dann auch wert und vielleicht versuche ich mich irgendwann noch mal an einer so aufwendigen Torte - aber dann darf es ein anderes Thema sein =)

Wie bin ich auf die Idee gekommen? Nun, das war relativ simpel. Meine Chefin hat sich in diesem Jahr das Ja-Wort gegeben und natürlich sollte es auch etwas Gebackenes von mir geben zu ihrem Geschenk. Ich habe eine Weile überlegt und gesucht und mich dann für eine Eigenkreation entschieden. Dabei komme zwar am meisten schiefgehen, aber ich wollte mich einfach nicht an diese wahnsinnig aufwendigen Teile herantrauen. Nachher klappt es nicht!
So habe ich also ein Wochenende vorher eine Miniversion des Ganzen probiert und sie meinem Göttergatten mit ins Büro gegeben. Die Männer sollten mal testen ob es schmeckt. Tat es. Also war klar: ich backe eine Hochzeitstorte.

Das Timing war perfekt - ich konnte die Torte nicht zu früh herstellen und der Sonntag vor dem Event war bereits mit einer Reise zur Leipziger Buchmesse verplant. Tja, also habe ich mich Samstagabend hingestellt und das Grundgerüst gebaut. So musste am nächsten Tag nur noch die Verzierung her. Das war dann wieder die leichteste Übung. Aber ich wollte ja unbedingt - also musste ich es irgendwie einplanen. Und so lief es dann:

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13.

Mai 2013

 
Rezept 28 Resultat

Hallo ihr Naschkatzen (und Kater natürlich),

heute habe ich ein Rezept für euch von der wirklich talentierten Jeanny.
Ich stöbere wirklich gern auf anderen Blogs und schaue, was es dort an interessanten Rezepten gibt und natürlich muss ich viele davon auch selbst ausprobieren.
Diese Cupcakes klangen einfach sehr lecker und waren genau das richtige für meine Urlaubslage im Büro. Also bin ich einen Tag vor meinem letzten Arbeitstag in die nächste Kaufhalle gestürmt und habe alles besorgt, was ich nicht gerade im Haus hatte. Gott sei Dank ist das nie viel ;)

So stand ich also nach der Arbeit in meiner kleinen Backstube und habe diese Cupcakes fabriziert. Sie sehen wirklich lecker aus und kamen wunderbar bei Kollegen, Freunden und der Familie an =)
Hier also das Rezept für euch:

Wie immer geht nichts ohne Küchenhelfer: zwei Rührschüsseln, ein Messbecher, eine Waage, ein wenig Besteck, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Tasse zum Eier aufschlagen, eine Portionierhilfe für den Teig, zwei Muffinbleche, Muffinpapierförmchen, ein Spritzbeutel mit Tülle nach Wahl und ein Abkühlgitter.

Laut Rezept soll man die Rolos gut einen halben Tag vorher einfrieren - das habe ich nicht beachtet und hatte sie nur ca. 30 Minuten im Froster. Ihr könnt das natürlich auch nach Rezeptangabe machen.
So, beginnen wir also mit den Vorbereitungen. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze (Umluft ca. 175°C - müsst ihr ausprobieren) vorheizen und die Muffinformen mit Papierförmchen auslegen. Dann kann es auch schon an den Teig gehen.
Die trockenen Zutaten für den Teig (außer das Vanille-Extrakt) in die Rührschüssel geben und mit dem Rührwedeln gut vermengen. Das schaut jetzt natürlich noch arg staubig aus, aber nur Geduld - der Rest kommt ja noch.
Im Messbecher nun die zuvor aufgeschlagenen Eier mit der Milch und dem Vanille-Extrakt verquirlen. Nun die Eier-Milch-Masse zur trockenen Masse geben und alles solange miteinander verrühren, bis es sich verbunden hat.

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10.

Mai 2013

 
Rezept 27 Resultat

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich etwas fruchtig Süßes für euch.
Ich habe noch nie einen Kirschkuchen ohne Backmischung gebacken - also könnt ihr euch sicherlich denken, dass das schon viiiiiele Jahre her ist. Heute kommt mir natürlich keine Backmischung mehr ins Haus ;)

Auf dem Blog von Sarah habe ich vor einiger Zeit ein Rezept für einen Kirsch-Pie gefunden und habe es mir gleich mal gespeichert. Das wollte ich unbedingt einmal ausprobieren.
Nun war mir am Wochenende nach etwas fruchtigem und ich entschloss mich, dass die Zeit gekommen ist mich wieder an einen Pie zu wagen. So ganz wurde es dann aber doch nichts ... aber lest selbst.

Was ich neben den Zutaten noch als Hilfswerkzeuge hatte: eine große Rührschüssel, Handrührgerät mit Rührwedeln, eine Waage, zwei Tassen, ein Schneebesen, einen Topf, ein großes Stück Frischhaltefolie, eine Pie-Form (9-Inch), ein Abkühlgitter und eine Reibe.

Nachdem der Herr des Hauses in seiner unendlichen Güte die Zitrone von ihrem Kleid befreit hat (die Zitronenschale ist nur optinal - ihr braucht sie nicht unbedingt im Teig), trennte ich die Eier um die Eigelbe für den Teig zu benutzen. Wer nun noch Lust hat Macarons zu backen kann die Eiweiße beiseite stellen und später verbrauchen.
Dann packte ich (fast) alle Zutaten in eine Rührschüssel. Mit dem Handrührgerät legte ich also los und wunderte mich, wieso es so staubig bleibt. Nun ja, zwei Eigelb geben ja nicht wirklich genug Feuchtigkeit ab. Dann bin ich meinen Zettel noch mal durchgegangen - Mehl, Zucker drin, Zitrone drin, Eigelbe, Puderzucker, Vanillezucker, Salz. Alles drin. Also noch mal auf den Blog von Sarah und nachlesen. Da steht es: Butter! 250 Gramm Butter - und kein Zucker. Verdammt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

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03.

Mai 2013

 
Rezept 26 Resultat

Nachdem ich ja nun wirklich jedes Wochenende irgendetwas in der Küche fabriziere, versuche ich natürlich auch immer alle meine Lieben zu bedenken. Einer davon ist der Chef meines Liebsten und der reist viel durch die Weltgeschichte. Somit entgehen ihm oft meine Kreationen und dieses Wochenende habe ich etwas gesucht, was ich für ihn backen kann. Beim Durchblättern meines heiß und innig geliebten Martha Stewart's Cookies (Amazon Partnerlink)-Buch bin ich dabei auf diese Kekse gestoßen. Da ich nicht mehr soviel Masse backen möchte, habe ich das Rezept geteilt, deshalb diese spannenden Mengenangaben. Ich bin nun sehr gespannt wie sie ihm schmecken werden und möchte euch natürlich das Rezept präsentieren.

Neben den Zutaten benötigt ihr: eine Reibe, eine Saftpresse, ein kleines Sieb, zwei kleine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, Backpapier, ein Backblech, ein Abkühlgitter, ein Messer, Plastikclips, eine Waage, ein Brett, ein 3l-Gefrierbeutel und einen kleinen Metalspatel.

Auf geht's. Die Schale der Limette abreiben und sie dann entsaften. Die Butter mit den 20g Puderzucker in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Dann den Limettensaft, die Limettenschale und das Vanille-Extrakt dazugeben und gut verrühren. In der zweiten Rührschüssel das Mehl mit Salz und Stärke vermischen, dann zur Buttermischung dazugeben und vorsichtig verrühren, bis es gerade vermengt ist.

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