Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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02.

Aug 2013

 
Rezept 47 Resultat I

Hallo meine Süßen.

Die Sommerzeit steht ganz im Zeichen der Beeren und auch heute habe ich wieder ein Rezept mit Johannisbeeren für euch. Wobei es sich dabei eigentlich um zwei Rezepte handelt ^^
Natürlich könnt ihr auch einfach eine fertig gekaufte Johannisbeerkonfitüre kaufen, aber da man für den Kuchen nur eine Handvoll Beeren braucht und diese selten in so kleinen Mengen kaufen kann, bietet es sich einfach an den Rest der Beeren zu einem Brotaufstrich zu verarbeiten.

Das Rezept zu beidem findet ihr in der aktuellen Ausgabe der Lecker Bakery. Auch hier hatte ich wieder ein kleines Problemchen mit, aber das kennen wir ja schon von den Rezepten. Die sympathische Hobbybäckerin Rebecca von bambi backt hat ihre eigene Version dieses Kuchens vorgestellt. Sieht auch sehr lecker aus =)

Nun aber mal zum eigentlichen Grund, warum ihr das hier lest - das Rezept.
Starten wir mit der Konfitüre:

Dafür benötigt ihr neben 500 g Johannisbeeren Sirup und Gelierzucker. Außerdem ein Abtropfsieb, eine Rührkelle, einen Topf, ein feuchtes Küchenhandtuch und 2 Marmeladengläser für 300ml Inhalt.

Als erstes müsst ihr die Johannisbeeren waschen und dann gut abtropfen lassen. Streift sie vorsichtig von den Rispen, damit keine grünen Stängel dran bleiben. Nun die Johannisbeeren zusammen mit dem Holunderblütensirup und dem Gelierzucker in einen Topf geben. Alles gut vermengen und dann sprudelnd aufkochen. Vorsichtig - das Zeug hüpft auch gern mal aus dem Topf.
Wenn ihr es 4 Minuten gekocht habt, spült die Marmeladengläser heiß aus und füllt dann sofort die Konfitüre in die Gläser. Gut verschrauben - am einfachsten mit dem feuchten Küchentuch umfassen und festdrehen.
Dreht die Gläser auf den Kopf und lasst sie so fünf Minuten stehen. Danach wieder richtig herum hinstellen und komplett erkalten lassen.

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29.

Jul 2013

 
Rezept 46 Resultat

Hallo ihr Süßen.

Bei dem Wetter habe ich mir eigentlich geschworen den Ofen kalt zu lassen, aber ich konnte dann doch meiner Sucht nicht standhalten und 'durfte' eine Kleinigkeit backen.
In weiser Voraussicht hatte ich am Samstag fleißig Obst eingekauft und konnte mich somit an diesem tollen Beerengericht vergreifen. In der Zeitschrift Living & More findet man nicht nur Nützliches für die Deko der eigenen 4-Wände, nein es schleichen sich auch einige Rezepte in dieses Blatt. Das freut mich natürlich besonders =)

Heute will ich euch nun auch mein erstes Nachgebackenes präsentieren. Da man hierfür wirklich nicht viel benötigt, ist es schnell gemacht und kann auch bei hochsommerlichen Temperaturen zubereitet werden.

Neben den wenigen Zutaten benötigt ihr: 6 Auflaufformen (oder eine große, wenn ihr es nicht vorportionieren wollt), ein kleines Messer, ein Abtropfsieb, zwei kleine Rührschüsseln und einen Löffel.

Dann geht es auch schon los. Verlest und wascht die Beeren. Die Erdbeeren natürlich ihres Deckels berauben und die Johannisbeeren sorgfältig von den Rispen klauben. Die Erdbeeren in kleine Stücke schneiden - ich habe sie geachtelt, je nach Größe. Dann die Beeren mit 50g des Zuckers und dem Zimt in einer Rührschüssel gut vermengen.

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze oder 180°C Umluft vorheizen.
In der zweiten Rührschüssel das Mehl mit dem restlichen Zucker vermengen. Nun die (kühle) Butter in Stücke schneiden und mit dem Mehl-Zucker-Gemisch zu Streuseln verarbeiten.
Die Beeren in die Auflaufform(en) geben und die Streusel gut darüber verteilen.
Nun ab damit in den Ofen und 25 Minuten lang schön backen lassen.

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27.

Jul 2013

 
Rezept 45 Resultat

Hallo ihr liebenswürdigen, backenden Wesen.

Die Temperaturen derzeit sind nicht sehr animierend sich in die Küche zu stellen und etwas kreatives zu zaubern. Ich habe mir derzeit ein Backverbot auferlegt - solange die Temperaturen nicht wieder auf 25°C sinken, kommt mir nichts in den Ofen. Ob ich das durchhalte? Na, wir werden sehen ^^

Natürlich hält mich das nicht davon ab euch wenigstens vergange Backergebnisse zu präsentieren.
Der Backbube hat auf seinem tollen Blog ein Rezept der Lecker Bakery vorgestellt. Da ich mit der Zeitung ein wenig auf Kriegsfuß stehe, habe ich erst überlegt, ob ich es wirklich wagen soll. Da das Rezept aber schon auf Tauglichkeit geprüft wurde, konnte eigentlich nicht viel schief gehen.

Also schrieb ich mir einen Einkaufszettel und hatte Gott sei Dank auch ein Event, was ich als Vorwand vorschieben konnte - ein verwandtschaftlicher Geburtstag. Wie praktisch =) Auch wenn ich selbst nicht hingefahren bin, konnte ich doch meinem Opa einige der kleinen Küchlein mitgeben.
Sie kamen ziemlich gut an, also schafft es das Rezept natürlich auch auf meinen Blog.

Wer die Zutaten beisammen hat, kann sich auf die Suche nach folgenden Dingen begeben: einer Muffinform mit Förmchen ausgekleidet, eine große Rührschüssel, eine kleine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, ein Messbecher, eine Küchenwaage, eine beschichtete Pfanne, ein Plastiklöffel für die Pfanne, Backpapier, ein Holzstäbchen, ein Abkühlgitter, eine feine Reibe, eine Tasse fürs Eier aufschlagen, eventuell ein medium Muffinmaß, ein Spritzbeutel mit Tülle nach Wahl und wie immer div. Besteck.

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23.

Jul 2013

 
Rezept 44 Resultat

Hallo meine Lieben,

bei der Hitze da draußen wird selbst das schönste Hobby zur Tortur.
Natürlich hält uns Backwütige das dennoch nicht davon ab die Küche noch etwas mehr aufzuheizen und leckeres zu zaubern.

Am Wochenende stand mal wieder ein Spieleabend in den heimischen 4 Wänden an und ich habe durch Zufall in einer älteren Ausgabe der Lecker Bakery einige Snack-Rezepte gefunden. Dieses hier hat mich dann in soweit angesprochen, dass ich mir gedacht habe 'Das probierst'e mal aus!'.
Das ich an diesem Tag noch Tausend andere Dinge getan habe, lassen wir hier mal unter den Tisch fallen.
Das Rezept ist recht einfach und auch wenig zeitaufwendig, also durchaus etwas, was man mal eben für den Abend basteln kann.

Wie immer geht nichts ohne Helferlein: zwei Backbleche mit Backpapier ausgelegt, eine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Knethaken (oder eine Küchenmaschine), ein Holzstäbchen, eine Ausstechform mit 5cm Durchmesser, eine Schüssel zum Teigkaltstellen, eine Tasse für das Ei, einen Backpinsel und ein Abkühlgitter.

Dann kann es auch schon losgehen. Als erstes Mehl, Frischkäse, Schmand und die weiche Butter in Flocken in die Schüssel geben. Nun alles zu einem glatten Teig verkneten.
Dann den Teig in die Schüssel geben und ab damit in den Kühlschrank für ca. 45 Minuten.

5 Minuten bevor die Zeit rum ist, könnt ihr dem Backofen bei 150°C Umluft (oder 175°C Ober- und Unterhitze) einheizen. Bei den Temperaturen draußen zwar nicht so der Renner, aber was tut man nicht alles für Freunde? ;)

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15.

Jul 2013

 
Rezept 43 Resultat

Hallo ihr Lieben,

an diesem Wochenende wollte ich unbedingt etwas aus der neuen Lecker Bakery backen. Dummerweise habe ich vergessen eine wichtige Zutat zu kaufen, die ich auch nicht mehr im Haus habe. Somit musste ich dieses Vorhaben vertagen und habe stattdessen etwas anderes gemacht.
Da ich die Johannisbeeren aus dem Tiefkühler meiner Ma schon zur Konfitüre verarbeitet hatte, mussten die frisch gekauften dran glauben.
Auf dem wunderschönen Blog Pinksugar von Kessy habe ich diese niedlichen Gugelhupfe gesehen und festgestellt, dass ich dafür alles im Haus habe.
Also habe ich mich nach einem anstrengenden Bau- und Räumtag noch in die Küche gestellt und diese putzigen Minigugelhupfe gebastelt.
Natürlich möchte ich euch wie immer teilhaben lassen an diesem fruchtigen Rezept =)

Wie immer geht nichts ohne die geliebten Küchenhelfer. Das wären zu diesem Rezept: ein 24er Minigugelhupf-Backblech, ein 24 Minimuffin-Backblech, ein Backpinsel, ein Sieb, etwas Küchenkrepp, einen Messbecher, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, ein Abkühlgitter, ein Spritzbeutel mit großer Lochtülle, ein Spatel und div. Besteck.

Dann kann es auch schon losgehen. Zuerst lohnt es sich die Johannisbeeren zu verlesen und abzuwaschen. Packt sie danach auf ein Küchenkrepp, damit sie nicht zu viel Wasser mit in den Teig bringen.
Dann bewaffnet ihr euch mit einem Backpinsel und etwas Butter und Mehl und kleidet damit die Backformen aus. Dafür mit dem Pinsel eine dünne Schicht Butter in jedes Förmchen streichen und danach dünn mit Mehl ausstäuben. So vermeidet ihr, dass die Gebäckstücke nachher in der Form kleben bleiben.

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