Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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26.

Aug 2013

 
Rezept 52 Resultat

Hallo meine Lieben.

Heute habe ich mal ein inzwischen schon sehr altes Rezept für euch. Diese Kekse habe ich im Februar gebacken und dachte mir, nun könnten sie ja doch langsam mal im Blog erscheinen.
Damals hatte ich mir das Buch 1001 Kekse und andere süße Verführungen (Amazon Partnerlink) gerade zugelegt und habe mich wild durch die Seiten gebacken. Dieses Rezept zählt zu eben jenen Zeiten und es ist immerhin gelungen. Leider habe ich schon einige andere Erfahrungen mit diesem Buch machen müssen.

Aber heute jammern wir nicht rum, wir widmen uns diesen schokoladigen Keksen =)

Dafür benötigt ihr: zwei Backbleche, Backpapier, eine große Rührschüssel, ein Sieb, eine kleine Rührschüssel, eine Keramikschüssel, div. Besteck, ein Nudelholz, einen Ausstecher nach Wunsch (ob Herz, Kreis, Blatt - egal), einen Schneebesen, ein Handrührgerät mit Rührbesen, ein Abkühlgitter und einen Topf. Je nach Schokoladengrundlage braucht ihr vielleicht noch ein großes Messer und ein Brett.

Den Ofen schon einmal auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann starten wir mit dem Teig. Dafür die weiche Butter mit dem Zucker zusammen in der Rührschüssel schaumig aufschlagen. Kakaopulver, Mehl und Zimt über die Buttermasse sieben und mit dem Rührgerät gut vermengen.

Nun in Teig zwischen zwei Lagen Backpapier zu einer Dicke von 3mm ausrollen. Vorsichtig die obere Lage Backpapier entfernen und mit dem Ausstecher dem Teig zu Leibe rücken.
Die Teigrohlinge nun auf das mit Backpapier belegte Backblech legen und für ca. 15 Minuten backen. Je nachdem wie groß eure Ausstecher sind, solltet ihr die Backzeit anpassen. Die 15 Minuten gelten für 6 cm große Ausstecher. Immer mal nachschauen, damit euch die Kekse nicht verbrennen. Das ist bei dem Teig nicht so leicht zu erkennen.

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22.

Aug 2013

 
Rezept 51 Resultat

Hallo ihr Naschkatzen (und auch Kater?)!

Heute habe ich ein weiteres fruchtiges Rezept für euch. Auf dem wunderschönen Blog Liebesbotschaft von Joanna findet man neben unterhaltsamen Berichten auch das ein oder andere Rezept.
Diese Kekse gab es im vergangenen Monat bei ihr zu finden und gemäß der Beerenzeit habe ich es mir einfach mal notiert und nachgebacken.
Hier nun mein Ergebnis =)

Natürlich geht auch heute nichts ohne die heißgeliebten Küchenhelfer: Backbleche mit Backpapier, normale Rührschüssel, Handrührgerät mit Rührbesen, eine Schale, einen Messbecher, ein Abkühlgitter, einen Gummispatel, einen kleinen Metallspatel, eine Tasse zum Ei-Aufschlagen und div. Besteck. Eventuell ein großes Messer samt Brett für die Schokolade.

Wie so oft widmen wir uns als erstes dem Ofen zu und heizen ihm bei 185°C Ober- und Unterhitze gut ein. Wer keinen 5-er Schritt hat - so wie ich - bäckt lieber bei 180°C. Lieber etwas weniger als zu kräftig. Wir wollen ja keine Fruchtbriketts.

Das nächste Augenmerk liegt bei den Früchten. Dafür die Johannisbeeren waschen, verlesen und gut abtropfen lassen.
Nun in der Rührschüssel die Butter cremig rühren. Danach Zucker und Sirup hinzugeben und schaumig aufschlagen. Zuletzt das Ei dazugeben und gut weiterschlagen.

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19.

Aug 2013

 
Rezept 50 Resultat

Hallo meine Lieben.

Am Freitag erschien das neue Heft der Sweet Dreams. Es sind wie immer sehr interessante Rezepte drin, an die ich mich allerdings nur mit Vorsicht wage.

Am Samstag stand ein Abend mit Freunden an - erst Kino, danach Essen. Eine der Damen bringt immer mal wieder etwas mit und dieses Mal wollte ich diese Dame sein ^^ Also habe ich mir ein recht simples Rezept herausgesucht und mich nach der Arbeit einer kleinen Backsession gewidmet.
Das ist daraus geworden.

Neben den Zutaten benötigen wir wie immer ein paar kleine Helferlein: ca. 7 Einweckgläser a 150 ml, einen Topf, einen Schmelztopf, einen Backpinsel, ein scharfes Messer, ein kleines Brett, ein großes Messer, ein großes Brett, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, einen Messbecher, eine Tasse zum Eier aufschlagen, ein Holzstäbchen, ein mit Backpapier belegtes Backblech, ein Abkühlgitter und div. Besteck.

Als erstes solltet ihr die Gläser gut abwaschen und danach gründlich abtrocknen. Danach mit dem Backpinsel und etwas Butter gut einfetten.
Dem Ofen könnt ihr nebenbei bei 160°C Umluft (180°C Ober- und Unterhitze) einheizen.

Je nachdem ob ihr Tafelschokolade oder Tropfen benutzt, müsst ihr die Schokolade noch klein hacken. Sie soll zusammen mit der Butter im Schmelztopf vorsichtig geschmolzen werden. Nehmt dafür nur etwas mehr als die Hälfte der Hitze, die euer Herd schafft und stellt den Topf mit Wasser auf die Platte. Dann den Schmelztopf mit der Butter und der Schokolade darauf setzen und warten bis alles flüssig ist und sich vermengt hat. Immer mal umrühren.
Wenn die Schokolade fertig ist, nehmt den Topf vom Herd, kippt das heiße Wasser weg und ersetzt es durch kaltes. Nun immer wieder rühren, damit sich die Schokolade abkühlt.

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13.

Aug 2013

 
Rezept 49 Resultat

Hallo meine Lieben.

Die backfreie Zeit ist vorbei - Jippie! Ich habe so sehr darauf gewartet und kriege mich nun gar nicht mehr ein vor Freude =)
Natürlich stand somit mein Sonntag wieder im Zeichen des Backofens. Unter anderem habe ich diesen leckeren Schokoladenkuchen gebacken.

Das Rezept stammt aus dem Buch klitzekleine Glücklichmacher (Amazon Partnerlink) von Daniela Klein. Viele kennen sie als 'Fräulein Klein' von Ein klitzeklein(es) Blog. Auch ich kenne diesen Blog schon eine Weile und finde die Rezepte dort wirklich toll.
Als ich dann letztes Wochenende der Meinung war mir für einen Arbeitssamstag eine kleine Belohnung kaufen zu wollen, wanderte das Backbuch von Fräulein Klein in mein Körbchen und später dann auch in den Rucksack meines Liebsten ^^
Nun gestaltete es sich so, dass ich noch einige Eier hatte, die dringend einem Sinn zugeführt werden mussten und so durchwühlte ich meine Backbücher und fand dieses einfache Schokoladenkuchen-Rezept. Dafür hat man wirklich alles im Haus und es benötigte genau die Anzahl an Eiern, die ich noch übrig hatte.

Natürlich ist der Herr der Hauses nicht so sehr begeistert, wenn ich mehr als eine Sache backe - aber Eier wegwerfen ist ja auch nicht nett. Somit hatte ich einen Freibackschein und konnte einen schokoladigen Duft durch die Wohnung ziehen lasen.

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05.

Aug 2013

 
Rezept 48 Resultat

Hallo meine Lieben.

Endlich sind die Temperaturen mal einen Tag wieder im erträglichen Bereich und natürlich zieht es mich da gleich in die Küche an den Backofen.
Da ein Teigkuchen bei diesen Temperaturen doch wenig Abkühlung bringt, wollte ich mal ein weiteres Cheesecake-Rezept ausprobieren und habe mich im WWW auf die Suche begeben.
Bei Martha Stewart bin ich dann fündig geworden. Denn obwohl es so warm ist, kann und will ich einfach nicht auf Schokolade verzichten. Warum sie dann also nicht dezent in eine Torte verpacken?
Also habe ich mich auf die Socken gemacht und die Zutaten geordert.
Diese leckere Torte ist dabei herausgekommen =)

Wie immer geht nichts ohne unsere lieben Küchenhelfer: ein 1l-Gefrierbeutel, ein Fleischklopfer, ein kleiner Topf, ein Schmelztopf, eine kleine Rührschüssel, Löffelmaße, eine Springform mit 18cm Durchmesser, ein Backblech, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, eine Küchenwaage, ein Silikonspatel, eine Tasse fürs Eiaufschlagen, eine Schale (nicht aus Plastik) und div. Besteck.

Heute heizen wir dem Ofen mal zu erst ein: 170°C Ober- und Unterhitze

Dann kann es auch schon mit dem Boden losgehen. Wiegt die benötigte Menge Kekse ab und stopft sie in den Gefrierbeutel. Dann einfach mal den Frust über diese Hitze raus lassen und die Kekse zu feinen Bröseln verarbeiten. Wenn sie klein genug sind, messt ihr die Butter ab und vermengt alles mit den Fingern zu einem klebrigen Gebrösel.
Dann die Brösel in die Backform geben und festdrücken. Wenn ihr es mit den Fingern nicht so gut hinbekommt, könnt ihr euch einen Küchenhelfer dafür suchen. Ich nehme immer gern die Formhilfe für ein Burgerpatty. Das schaut aus wie ein kleiner Minideckel und damit kann man wunderbar gleichmäßig den Boden festdrücken.
Nun für 10 Minuten in den Ofen.

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