Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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06.

Dez 2013

 
Rezept 80 Resultat

Hallo liebe Schleckermäuler.

Vor zwei Wochen waren wir auf dem Weihnachtstreffen des deutschsprachigen Terry Pratchett Fanclubs.
Da einige der Mitglieder immer wieder sabbernd vor meinen Bildern sitzen, wollte ich die Chance nutzen, ihnen etwas zum Probieren mitzubringen. Da sich bei den Temperaturen und der langen Fahr nicht viel gut transportieren lässt, habe ich unter anderem ein Glas dieser wirklich leckeren Konfitüre mitgebracht. Wenn ich es noch richtig im Gedächtnis habe, wurde sie für 'gut' befunden ^^

Das Rezept habe ich von einer Kollegin. Sie hatte sich eine Adventszeitung gekauft - leider weiß ich nicht mehr welche das genau war - und darin befinden sich einige interessante Rezepte. Ich habe mir diese also abgelichtet und gleich mal eins ausprobiert.
Für dieses Rezept kann man sowohl gefrorene als auch frische Cranberries benutzen. Gefrorene Cranberries müssten natürlich erst einmal aufgetaut werden. Fangt dabei den Saft auf und gebt ihn nachher mit in den Topf.
Zurzeit gibt es ja aber noch genug frische Cranberries, da bietet es sich also an diese zu kaufen. Sie geben beim Kochen auch ein tolles Geräusch von sich ;)

Starten wir also mit dem Rezept. Ihr benötigt dafür einen großen weiten Topf, eine Küchenwaage, einen Messbecher, einen Trichter, ausreichend heiß ausgespülte Marmeladengläser (oder was auch immer ihr da habt), ein Handtuch, einen leeren Teefilter, ein Stück Zwirn, etwas zum Umrühren, einen Durchschlag, ein Brett und ein Küchenmesser.

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02.

Dez 2013

 
Rezept 79 Resultat

Hallo ihr Süßen.

Es müssen ja nicht immer Torten, Cupcakes und Pralinen sein - heute gibt es mal nur Muffins. Die lassen sich auch viel besser transportieren und ohne viel Schweinerei essen ^^

Dieses Rezept ist aus dem Buch 1001 Kekse und andere süße Verführungen (Amazon Partnerlink) und wurde von mir schon vor über einem Jahr gebacken. Ich habe sie zwei Mal backen müssen, da sie beim ersten Versuch total gruslig aussahen und eine wundervolle Symbiose mit der Backform eingegangen sind.
An sich sind die Muffins aber echt lecker und schön fluffig =)

Fangen wir also mit dem Rezept an. Sucht euch eine Rührschüssel, ein Sieb, eine 12-medium Muffinform, einen Backpinsel, einen Messbecher, ein scharfes Messer, eine Tasse für die Eier, einen Gummispatel, ein Abkühlgitter und div. Besteck.

Heizt den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vor und pinselt die Form aus.

Siebt in die Rührschüssel Mehl, Backpulver und Salz. Gebt dann den braunen Zucker dazu und vermischt alles gut.
Nun den Apfel schälen, entkernen und klein hacken. Gebt den Apfel unter die Mehlmischung.

Schlagt die Eier im Messbecher mit einer Gabel leicht auf. Gebt dann die geschmolzene Butter, die Buttermilch und den Vanillezucker dazu. Alles gut verrühren.
Drückt eine Mulde in die trockenen Zutaten und gießt die flüssigen hinein. Ich gebe euch den Tipp das Ganze jetzt gut zu verrühren, bevor die Brombeeren dazu kommen.
Dann die Brombeeren vorsichtig unter den Teig heben.

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28.

Nov 2013

 
Rezept 78 Resultat

Hallo ihr Süßen.

So langsam möchte ich mich auch einmal an den einfacheren Kuchen versuchen und habe dafür meine Backbücher durch gewälzt. Dabei ist mir dieser Kuchen aufgefallen, für den man eigentlich immer alles da hat.
Dieser Victoria Sponge ist eine prima Grundlage für Kuchen mit einer Marmeladenfüllung, da er keinen intensiven Eigengeschmack hat.
Gefunden habe ich ihn in Trish Deseines Buch I Love Cake (Amazon Partnerlink). Ich habe aus diesem Buch bereits zwei Sachen gebacken und habe jedes Mal feststellen müssen, dass die Angaben nicht so ganz hinkommen. So war es bei diesem Rezept auch.

Eigentlich hätte der Teig zwei kleine Springformen soweit ausfüllen sollen, dass man nachher einen zweilagigen Kuchen hat. Ich habe mich für eine Gugelhupf-Form entschieden und dachte mir, der Teig sollte dann ja prima dafür passen. Denkste.
An sich hätte er aufgehen sollen wie ein Luftkissen - es wurde aber ein eher kompakter Kuchen. Den Verkostern hat er dennoch geschmeckt, aber irgendwas kommt hier nicht hin. Für den Sponge wird kein Backtriebmittel verwendet, das gab mir schon zu denken. Aber an sich sind Eier und Mehl ja ausreichend. Wer also einen luftigen Kuchen haben möchte, der etwas höher wird, sollte wenigstens einen halben Teelöffel Backpulver dazugeben. Vielleicht hilft es.

Aber ich zeige euch mal wie es bei mir so lief.

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25.

Nov 2013

 
Rezept 77 Resultat

Hallo meine Liebsten.

Heute habe ich ein weiteres Kürbiscupcake-Rezept für euch. Auch dieses Rezept bringt einen wunderbar lockeren und leckeren Cupcake hervor und steht dem Pumpkin Chocolate Chip Cupcakes in nichts nach.
Sowohl das Cupcake-Rezept als auch das Frosting habe ich aus dem Backbuch crazy about cupcakes (Amazon Partnerlink) von Krystina Castella. Hier findet man wirklich einige nette Rezepte drin =)

Dann starten wir einfach mal in die Zubereitung. Ihr braucht für den Teig: eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, zwei medium Cupcakebleche mit 18 Papierförmchen ausgelegt, ein Abkühlgitter, eine Tasse für die Eier, eine kleine Rührschüssel, ein Cupcakeportionierer, Schaschlikspieße und div. Besteck.

Heizt den Ofen schon einmal auf 180°C Ober- und Unterhitze vor und schiebt ein Rost in die mittlere Schiene.

Schlagt in der großen Rührschüssel Butter und beide Zuckersorten zu einer cremigen, hellen Masse auf.
Gebt danach die Eier einzeln dazu und rührt sie gut unter.

In der kleinen Rührschüssel mischt ihr nun das Mehl mit den Gewürzen. Gebt dann abwechselnd die trockenen Zutaten und die Milch zur Butter-Zucker-Masse und rührt sie gut unter.
Jetzt noch das Kürbispüree und das Vanille-Extrakt unterrühren und schon kann der Teig in die Förmchen gefüllt werden.

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21.

Nov 2013

 
Rezept 76 Resultat

Hallo meine Süßen.

So langsam kann es ja dann doch losgehen mit der Weihnachtsbäckerei - vor allem, weil man überall mit Backzeitschriften zu dem Thema überrannt wird.
Vor einiger Zeit habe ich mir die kleine Zeitschrift die neue BACKlust gekauft. Darin geht es komplett um weihnachtliche Süßwaren. Da mein Mann viele Sachen nicht mag, die natürlich gerade zu Weihnachten groß in Mode sind (Lebkuchen zum Beispiel), war die Auswahl der Gebäckstücke etwas mau. Aber ich habe dann doch ein paar gefunden und zeige euch hier gleich mal eins davon.

Starten wir mit dem Teig. Dafür braucht ihr neben den Zutaten noch folgendes: eine mittlere Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Knethaken, eine Tasse für das Ei, Frischhaltefolie, ein Brett, ein scharfes Messer, zwei Backbleche mit Backpapier belegt, ein Abkühlgitter und div. Besteck.

Bevor es richtig losgehen kann, muss die Nougat-Masse in kleine Stücke geschnitten werden. Etwa 1x1 cm groß. Danach Mehl mit Backpulver in der Rührschüssel mischen und alle weiteren Zutaten für den Teig - außer die Nougatwürfel - hinzugeben.
Nun vorsichtig zu einem Teig verarbeiten.
Dann die Nougatwürfel hinzugeben und gut unterarbeiten. Meine Erfahrung hierbei - nehmt die Hand. Da die Nougatstücke nicht wirklich weich sind, verbinden sie sich auch kaum mit dem restlichen Teig. Die Wärme der Hand hilft dabei allerdings ungemein.

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