Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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14.

Jan 2013

 
Rezept 14 Resultat

Es stand der erste Geburtstag ins Haus in diesem Jahr und im Büro gibt es eine neue Regelung dafür. Es wird nichts mehr gekauft und geschenkt, sondern ein Frühstück gemacht. Jeder - außer natürlich das Geburtstagskind - bringt etwas mit. Ihr werdet nie erraten, für was ich mich eingetragen habe ;)
Na gut, vielleicht schon. So stand ich also in meiner Backstube und versuchte mich an einem neuen Rezept. Ich habe mir das Backbuch The One & Only Cupcakes, Whoopie Pies & Cakepops Cookbook im Amerika gekauft und nun war es an der Zeit ein Rezept daraus zu probieren. Da es auf dem Foto sehr schick aussah, hoffte ich damit unserem Geburtstagskind eine kleine Freude machen zu können.
Und so ist das Rezept:

Neben den Zutaten braucht ihr noch folgende Utensilien: eine Muffinform + Förmchen, 4 Rührschüsseln, ein Rührgerät mit Rührwedeln, einen Esslöffel, 3 Teelöffel, ein Messer, eine kleine Tasse, eine normale Tasse, eine Gabel oder einen kleinen Schneebesen, einen Messbecher, einen Spritzbeutel mit Tülle und einen Pinsel.

Nun geht es los. Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen, die Muffinform mit Papierförmchen befüllen und ran an den Teig.

Dafür in einer großen Rührschüssel die 12 Esslöffel weiche Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Die Eier in eine Tasse aufschlagen und leicht verquirlen. In einem Messbecher das Mehl mit Salz, Backpulver und Natron mischen. Nun nach und nach ein wenig Ei in die Buttermasse geben und unterrühren. Damit es nicht zu klebrig wird, einen Esslöffel Mehlgemisch dazu geben. Wenn die Eier komplett untergerührt sind das restliche Mehl dazugeben und vermischen.

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07.

Jan 2013

 
Rezept 13 Resultat

Jeder liebt sie - gerade zur Weihnachtszeit - Kekse. Ich stand vor der Problematik, dass ich gern Selbstgebackenes verschicken wollte und wusste nicht was. In jedem Jahr Lebkuchen zu verschicken war mir dann auch irgendwie zu langweilig. Und da ich dieses tolle Buch von Martha Stewart habe mit dem simplen Titel Cookies (Amazon Partnerlink), habe ich mich gemütlich auf die Couch gesetzt und sämtliche Rezepte mit einem Klebchen versehen, die ich gern backen möchte.
Besonders angetan haben es mir persönlich immer Schokoladenkekse und als ich dieses wirklich simple Rezept las, dachte ich mir 'Na das klingt doch gut.' und verschwand in meiner Backstube.

Was soll ich sagen, die Teile sind super lecker und auch bei meinen Beschenkten kamen sie gut an. So gut, dass schon auf dieses Rezept gelauert wird. Dann will ich euch mal nicht länger warten lassen ;).

Zu den wirklich übersichtlichen Zutaten braucht ihr noch folgende Untensilien: ein Handrührgerät mit Knetwedeln (wer ein Standrührgerät hat - um so besser, der Teig ist etwas hart), eine Rührschüssel, einen Messbecher, einen Löffel, etwas zum Portionieren - ich habe mich hier wieder für die grandiose Erfindung des Melonenausstechers entschieden, Backpapier, Frischhaltefolie, ein Sieb und natürlich ein Abkühlgitter. Zum Abmessen der Zutaten empfehle ich Cups. Ansonsten müsste ihr mal im www suchen, wie es mit den Grammangaben ausschaut bei den jeweiligen Cups.

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16.

Dez 2012

 
Rezept 12 Resultat

Dieses Tarte-Rezept stammt aus dem Buch Pies & Tarts (Amazon Partnerlink) von Martha Stewart, welches ich mir, wie viele andere Backbücher, in diesem Jahr zugelegt habe. Da ich schon lange keinen Kuchen mehr gebacken habe, wurde das Buch durchwühlt und sich für dieses Rezept entschieden. Es klang einfach und wenig aufwendig.
Genau soetwas brauchte ich für Arbeit, denn bei uns stand ein Weihnachtsfrühstück an und jeder sollte etwas mitbringen. Na, was liegt da bei mir näher als zu backen?
Schokolade und Frucht gehen ja immer gut, in diesem Fall auch. Die Tarte ist sehr schokoladig und fruchtig geworden, aber auch sehr schwer. Mehr als ein kleines Stück ist man davon erst einmal nicht ;)

Aber nun zum Rezept, damit ihr es selbst ausprobieren könnt.

Was ihr außer den Zutaten noch braucht: eine 9-Inch-Tarte-Form mit herausnehmbaren Boden (bei mir ist es eine Pie-Form, da ich noch keine Tarte-Form besitze), zwei kleine Schüsseln, eine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührwedeln, einen Pinsel, ein kleines Gemüsemesser, zwei Esslöffel und ein Abkühlgitter.

Zuerst könnt ihr den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Dann nehmt ihr den Pinsel und etwas weiche Butter um die Form einzufetten. Die Form könnt ihr dann erst einmal zur Seite stellen.

Gemäß Rezept hätte man jetzt geschälte Mandeln kleinhäckseln sollen, aber ich habe bereits gemahlene Mandeln genommen - spart Zeit =)

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03.

Dez 2012

 
Rezept 11 Resultat

Diese leckeren Kekse habe ich mal vor einigen Jahren bei einer Freundin probiert und mir gleich mal das Rezept schicken lassen. Seither backe ich diese Kekse jedes Jahr mindestens ein Mal =)
Damit ihr sie nun auch probieren könnt folgt hier das Rezept:

Neben den Zutaten braucht ihr: einen Topf mit schwerem Boden, eine Rührschüssel, ein Sieb, ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine, Klarsichtfolie, Rührwedel, ein Schüsselchen, einen Löffel, ein Brett, ein großes Messer, einen Messbecher, Backpapier und Backbleche. Zum Portionieren habe ich einen Melonenausstecher benutzt. Für das Abklopfen des Zuckers könnt ihr ein Pralinengabel oder eine normale Essgabel benutzen.

Zuerst die Schokolade grob hacken. Dann den Topf auf den Herd stellen und ungefähr mittlere Hitze einstellen. Im Topf die gehackte Schokolade mit der Butter schmelzen. Dabei immer gut rühren, damit es nicht zu heiß wird und eine glatte Masse entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und den Zucker unterrühren, bis er sich aufgelöst hat. Wenn die Schokoladenmasse etwas abgekühlt ist, die Eier einzeln unterrühren. Vorsicht: bei zu heißer Schokolade flocken die Eier aus.
Die Bioorange kurz heiß abbrausen, abtrocknen und dann mit einer Raspel die Schale abreiben. Der Abrieb kann dann gleich in den Teig gerührt werden.

Im Messbecher Mehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen dann über portionsweise über die Schokoladenmasse sieben. Vorsichtig unterrühren. Den fertigen Teig in der Schüssel belassen und mit Klarsichtfolie abdecken.
Nun ab in den Kühlschrank damit und für mind. 1 Stunde kaltstellen. In der Zeit könnt ihr euch an einem weiteren Teig versuchen oder die ersten Spuren beseitigen ;)

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08.

Nov 2012

 
Rezept 10 Resultat

Nachdem ich ja letzte Woche an Halloween nicht backen konnte, habe ich es diese Woche für meine Englischklasse nachgeholt. Leider ging dann einiges schief und so habe ich nun missglückte Halloween-Cupcakes =/

Aber der Reihe nach. Als Grundrezept habe ich mir die Oreo Cupcakes rausgesucht, weil die eigentlich immer was werden. Der Teig ist auch ganz artig was geworden und da ich die Förmchen nicht so voll gemacht habe, sind es ein paar Cupcakes mehr als im ursprünglichen Rezept.
Nun sollten die Cupcakes ja auch irgendwie nach Halloween aussehen. Also haben ich mir rote und orangene Lebensmittelfarbe gekauft und wollte die Cakes mit einem blutigroten/leuchtend orangenen Frosting versehen, dazu ein paar Zuckerknochen und fertig ist der Grusel-Cake.
Leider habe ich die Rechnung ohne die Sahne gemacht.

Ich habe mir vor dem Backen alles zurecht gelegt um dann gleich wenn die Küchlein abgekühlt sind starten zu können. Gut, es dauerte dann doch etwas länger, aber das machte ja nichts.
Als es dann losging habe ich überlegt, wie ich es am besten einfärbe. Also dachte ich in meinem jungendlichen Leichtsinn, färbe ich doch einfach die Sahne und den Frischkäse.
Weil, wenn man den Frischkäse einfärbt, macht das Unterheben der Sahne die ganze Farbe zunichte. Habe also die Zutaten für das Frosting geteilt und je eine Hälfte mit Farbe versehen. Ebenso mit der Sahne. Habe dann einfach mal sinnvoller Weise mit dem Orange begonnen und die Sahne gerührt. Und gerührt und gerührt und weiter gerührt. Sie wollte einfach nicht steif werden.
Ja, jede gestandene Bäckerin weiß, dass Sahne nur pur richtig steif geschlagen werden kann. Ich bin aber nur eine Hobby-Bäckerin und musste diese Erfahrung dann jetzt nachholen.
So stand ich also da und rührte mir die Finger wund, bis es halbwegs Sahne wurde, aber noch keine Butter. Danach habe ich den Frischkäse zusammengerührt und die Sahne untergehoben. Joah, die Farbe sah schon mal klasse aus. Leider war die Konsistenz eher mäßig. Trotzdem habe ich mich an die zweite Farbe geworfen. Gleiche Prozedur, ähnliche Dauer.

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