Nefs Naschwerkstatt

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Rezepte

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28.

Jun 2013

 
Rezept 39 Resultat

Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder einmal ein Rezept für euch, das wirklich sehr einfach und seeeeehr lecker ist.
Wie immer ist es ein Rezept aus dem Buch Martha Stewart's Cookies (Amazon Partnerlink).

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich dieses Rezept nachgebacken habe, aber ich kann euch noch immer genau sagen wie verdammt lecker die keinen Herzen sind. Wer früher von Mamas Backtisch die Streusel für den Kuchen geklaut hat bekommt schon mal eine erste Ahnung ;)

Für das Rezept benötigt ihr nicht viel: eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, ein feines Sieb, eine 20 cm Backform, ein Stück Backpapier, ein Abkühlgitter, eine kleine Herzausstechform, ein Brett und etwas Besteck.

Zuerst heizt ihr den Ofen auf 165°C Ober- und Unterhitze vor und schiebt ein Rost in die mittlere Einschubschiene.

Dann mischt ihr in der Rührschüssel die Butter mit Puderzucker, Vanille-Extrakt, Mehl und Salz zusammen.
Die Cranberries mit einem scharfen Messer klein hacken und unter die Teigmasse heben.

Nun die Backform am Boden mit dem Backpapier bespannen und dann den Teig in die Form drücken. Das Ganze ist etwas bröselig, aber es funktioniert mit etwas Geduld ganz gut.
Nun für ca. 30 Minuten in den Ofen damit.

Wenn die Zeit rum ist, holt ihr die Form aus dem Ofen und stellt sie für ca. 20 Minuten auf das Abkühlgitter.
Dann mit einem scharfen Messer am Teigrand langfahren, damit sich der Formring besser löst. Nun den Ring entfernen und den Teig vorsichtig vom Backpapier lösen und auf ein Brett legen. Jetzt könnt ihr mit dem Ausstecher kleine Herzen ausstechen und sie zum Auskühlen auf das Abkühlgitter legen. Überstehenden Fruchtstücke am Rand könnt ihr mit einem scharfen Messer abschneiden.

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21.

Jun 2013

 
Rezept 38 Resultat

Hallo ihr Naschkatzen,

vor einiger Zeit hatte ich mir das Buch I love cake (Amazon Partnerlink) von Trish Deseine gekauft. Ich hatte es mir im Buchladen angeschaut und fand die Rezepte sehr ansprechen.
Nun war der Tag gekommen, an dem ich das erste Rezept daraus probieren wollte.

Die Zeitangaben in diesem Buch sind an den Haaren herbeigezogen. Angeblich benötigt man für die Zubereitung nur 5 Minuten. Das soll mir mal einer vormachen mit Backform auskleiden und Schokolade schmelzen. Das reicht hinten und vorne nicht.
Auch die Backzeit war nicht ausreichend - ich musste beinahe das doppelte an Zeit nehmen. Sehr schade eigentlich, so etwas habe ich bisher eher selten erlebt. Mal ein paar Minütchen mehr - ja, aber nicht soviel.
Aber lest selbst...

Zumindest die benötigte Ausrüstung bei diesem Kuchen hält sich in Grenzen: eine Backform mit 20 cm Durchmesser (ich besitze nur eine mit 17 cm), Backpapier, eine Schere, einen Silikonpinsel, einen Topf, einen Schneebesen, eine kleine Schüssel, eine Tasse, einen Löffel, ein Holzsstäbchen und ein Abkühlgitter.

Dann kann es auch schon losgehen.
Bevor ihr mit dem Teig anfangt, ist es hilfreich den Backofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vor zu heizen. Danach nehmt ihr euch das Backpapier, den Backpinsel, eine Schere und etwas Butter und kleidet die Backform aus.
Ich habe festgestellt dass es sich am Besten macht, wenn man den Boden mit Backpapier überspannt und dann einen breiten Streifen vom Backpapier in den Innenrand legt. Da das Backpapier bei mir eher störrischer Natur war, klebt es am Besten mit etwas Butter am Rand fest.

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17.

Jun 2013

 
Rezept 37 Resultat

Hallo ihr Süßen,

heute habe ich mal ein Marmeladenrezept für euch.
Ich bin ja eigentlich nicht so der Marmeladenesser, aber irgendwie wollte ich es dennoch mal ausprobieren.

Meine liebe Freundin Mirjam versorgt mich immer mal wieder mit leckerem Gelee, das sie selbst herstellt und die liebreizende Mau verteilt gern Marmelade aus frisch geernteten Früchten. Nun dachte ich mir 'Das klingt immer so einfach bei den Mädels, das probier ich jetzt auch mal aus.'
Da kam mir die neue Sweet Dreams ganz gelegen, denn darin befinden sich einige Rezepte zu Marmeladen und Gelees und eins davon wollte ich ausprobieren.
Dieses ist es nun geworden und ich will euch natürlich zeigen wie es zum Resultat gekommen ist.

Ursprünglich sollte man für dieses Rezept frische Himbeeren nehmen, aber die Preise hauen mich derzeitig dann doch aus den Socken. Also habe ich Tiefkühlhimbeeren genommen und damit ging es auch ganz gut.
Das Originalrezept ist ein wenig anders, aber da ich die Kerne der Himbeeren ungern zwischen den Zähnen habe, habe ich es etwas abgewandelt. Ihr müsst also sehen, wie ihr es herstellt. Wenn ihr die kompletten Himbeeren benutzt, müsst ihr natürlich auch mehr Gelierzucker verwenden!

Auf geht's. Ihr benötigt nicht so viel für dieses Rezept: einen Topf, einen Messbecher, einen Pürierstab, ein feines Sieb, einen Löffel, eine feine Raspel, eine Schale, ein Messer, eine Zitronenpresse, ein feuchtes Küchenhandtuch und 5 Gläser á 210ml. Ich hatte 219ml Gläser, aber eins ist dabei nicht ganz voll geworden. Wenn ihr die Kerne nicht aus der Masse zieht, braucht ihr natürlich mehr Gläser!

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10.

Jun 2013

 
Rezept 36 Resultat

Hallo ihr Süßen =)

Einige von euch warten sicherlich schon auf das Rezept für den Cheesecake, den ich vor gut 2 Wochen gebacken habe und mit zu meiner Freundin Mirjam genommen habe.
Nun sollt ihr nicht länger warten müssen =) Es hat ein wenig gedauert, aber ich hoffe es hat sich gelohnt. Das dürft ihr dann natürlich für euch entscheiden.

Wie kam ich zu dem Rezept? Nun, es stand der Besuch bei benannter Freundin an und für den Samstagabend hatten sich zwei weitere Freunde angekündigt. Da ich zu dem Zeitpunkt Urlaub hatte, bot es sich an eine Kleinigkeit zu backen.
Ich habe noch nie einen anderen Käsekuchen gebacken als den Zupfkuchen oder einen Käsekuchen ohne Boden. Alle Welt schwärmt immer vom New York Cheesecake und nun wollte ich mich an dieses Mysterium heranwagen. Die Suche nach einem passenden Rezept war ein wenig schwierig, da viele Rezepte mir von den Zutaten her nicht komplett zusagten, aber bei Martha Stewart wurde ich dann fündig. Also bin ich losgeflitzt und habe mir die Zutaten besorgt um mich donnerstags zuvor an den Ofen zu stellen.
Wir probierten eine kleine Änderung im üblichen Backablauf aus - aber dazu später mehr =) - und brauchten somit mindestens doppelt so lange wie ursprünglich geplant. Aber es hat sich gelohnt ... probiert es aus!

Neben den Zutaten brauchte ich folgende Utensilien: ein Backblech, ein Abkühlgitter, einen Topf, eine kleine und eine große Rührschüssel, einen Messbecher, ein Handrührgerät mit Rührbesen, einen Gefrierbeutel, einen Fleischklopfer, div. Besteck, Cup-/Löffelmaßeinheiten, eine 20cm-Springform, einen Backpinsel, ein Sieb, einen Mixstab, eine große Auflaufform, Alufolie und einen Wasserkocher.
Je nachdem ob ihr den Kuchen länger in der Form lassen wollt gebe ich euch den Tipp noch ein Stück Backpapier parat zu haben. Ich habe an meiner Form festgestellt, dass der Fruchtspiegel sehr aggressiv ist =/ (Endlich ein richtiger Grund sich neue Backformen zu kaufen *hüstel*)

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07.

Jun 2013

 
Rezept 35 Resultat

Hallo meine Lieben,

in dieser Woche steht mir der Sinn nach Keksen, deswegen gibt es heute noch einmal Cookies für euch =)
Auch wieder aus dem Buch 1001 Kekse und andere süße Verführungen (Amazon Partnerlink) kommt das Rezept für diese Kirschkekse. Sie schmecken ähnlich den euch bereits bekannten Cranberry-Haferflocken-Kekse mit weißer Schokolade, sind aber nicht ganz so süß. Also ganz gut geeignet, wenn man mal wieder Besuch erwartet und ein Tässchen Tee reichen möchte =)

Nun ran ans Rezept mit folgenden Helferlein: ein Brett, ein Messer, eine kleine Schüssel, ein Sieb, eine Rührschüssel, ein Handrührgerät mit Rührbesen, zwei Backbleche mit Backpapier ausgelegt, ein Abkühlgitter, einen kleinen Metalspatel, eine kleine Tasse, div. Besteck und einen Portionierlöffel (halt wieder der Kaffeeportionierlöffel ;) ).

Dieses Mal könnt ihr den Ofen gleich vorheizen auf 190°C Ober- und Unterhitze. Auch die Backbleche könnt ihr gleich mit Backpapier belegen.
Dann geht es an den Teig.

Die Kirschen mit dem Messer ein wenig klein schneiden, da sie für die Kekse sonst etwas zu groß sind. Dann in der Rührschüssel den Zucker mit der Butter zusammen schaumig aufschlagen. Das Ei vorsichtig trennen und in der Tasse das Eigelb leicht verquirlen. Dann das Eigelb und den Orangensaft in die Rührschüssel geben und gut untermengen.
Das Sieb auf die Rührschüssel legen und Mehl, Backpulver und Salz über die Zuckermischung sieben. Die klein geschnittenen Kirschen sowie die Schokolade vorsichtig unterheben, bis alles gut vermischt ist.

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